Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bitcoin erreichte gestern eine spektakuläre neue Allzeithoch von 123.300 Dollar. Dennoch scheint nun Gegenwind aufzukommen. Investoren nehmen Risiken vom Tisch, indem sie Gewinne realisieren, und die Inflationszahlen aus den Vereinigten Staaten könnten Sand ins Getriebe streuen. Sollten wir uns um den Bullenmarkt Sorgen machen?
Möchten Sie immer als Erster über die neuesten Entwicklungen in der Wirtschaft und den Finanzmärkten informiert sein? Schließen Sie sich über 3.500 Bankern, Fondsmanagern und Investoren an, die Die Geldpresse bereits täglich als ihr geheimes Erfolgsrezept nutzen.
In der Finanzwelt dreht sich alles um das Narrativ des Tages. In letzter Zeit war die Geschichte, dass es keine Probleme für Bitcoin gibt:
Durch diese Reihe von Umständen war das Klima für Bitcoin extrem bullish und wir sahen enorme Steigerungen. Natürlich auch dank der unternehmerischen Adoption von Bitcoin (Strategy/Metaplanet/GameStop) und den ETFs, die Milliarden Dollar einbringen.
Aber was Investoren kurzzeitig vergessen hatten, ist, dass der Handelskrieg von Trump noch immer andauert. Nun scheint dieser erstmals Einfluss auf die Inflationszahlen zu haben, und man erwartet plötzlich eine etwas höhere Inflation.
Dadurch könnte ein neues Narrativ entstehen, nämlich dass die Inflation doch wieder ein Problem wird und die US-Zentralbank eine strengere Haltung einnehmen muss. Das würde Punkt vier der obigen Aufzählung zunichtemachen und für Gegenwind sorgen.
Dennoch bleibt das große Bild positiv für Bitcoin. Kurzfristig ist Volatilität immer eine Option. Besonders wenn das Sentiment extrem positiv zu werden beginnt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein wenig Gegenwind zu Kursrückgängen führt.
Dabei war der Bitcoin-Kurs an mehreren Punkten überhitzt. Der Relative Strength Index (RSI) liegt über 75 und Bitcoin handelt über seinem oberen Bollinger-Band.
Eine kurze Konsolidierungsphase auf diesem Niveau wäre nicht ungewöhnlich, oder möglicherweise sogar etwas tiefere Rückgänge als Folge des neuen Inflations-Narrativs.
Möchten Sie immer als Erster über die neuesten Entwicklungen in der Wirtschaft und den Finanzmärkten informiert sein? Schließen Sie sich über 3.500 Bankern, Fondsmanagern und Investoren an, die Die Geldpresse bereits täglich als ihr geheimes Erfolgsrezept nutzen.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
In der vergangenen Woche flossen 414 Millionen US-Dollar aus Kryptofonds ab. Der Iran-Konflikt und steigende Ölpreise schüren zusätzliche Inflationsängste.
Trump spricht erstmals über ein neues Regime im Iran. Bitcoin erreicht 68.000 Dollar, während Positionen im Wert von 340 Millionen Dollar liquidiert werden.
Bitcoin droht sechs Monate in Folge im Minus zu schließen. Zuvor folgte ein Anstieg von über 300 Prozent. Ist das aktuell realistisch?
KI-Modelle sagen einen Anstieg des XRP-Kurses bis April voraus. Trotz Unsicherheiten bleibt die Stimmung auf dem Kryptomarkt vorsichtig optimistisch.
Polymarket-Trader erwarten überwiegend weiteren Druck auf XRP, obwohl eine kleine Gruppe noch auf eine überraschende Rally bis April setzt.
Mehr als die Hälfte der XRP-Transaktionen sind Zahlungen, was auf eine zunehmende Akzeptanz und möglicherweise positiven Einfluss auf den Kurs von XRP hinweist.