Eine Witwe aus der amerikanischen Stadt San Jose ist Opfer eines großangelegten Krypto-Betrugs geworden, bei dem sie fast 1 Million Dollar verlor. Mit Betonung auf fast. Gerade als sie das Geld überweisen wollte, kam unerwartet Hilfe.

Online-Romanze endet in finanziellem Desaster

Die Frau, Margaret Loke, lernte über Facebook einen Mann kennen, der sich als erfolgreicher Geschäftsmann ausgab. Ihr Kontakt verlagerte sich schnell zu WhatsApp, wo er ihr täglich Nachrichten schickte und ihr Vertrauen gewann.

Mit der Zeit begann der Mann, der sich „Ed“ nannte, sie zu ermutigen, in Kryptowährungen zu investieren. Trotz ihrer mangelnden Erfahrung ging Loke darauf ein. Sie überwies große Summen an eine Online-Plattform, die vollständig vom Betrüger kontrolliert wurde. Die erste Überweisung von 15.000 Dollar wuchs zu einer Reihe von Transaktionen an, die schließlich ihre Rentenkonten leerten und sogar eine zweite Hypothek auf ihr Haus erforderten.

KI-Assistent greift im entscheidenden Moment ein

Als das sogenannte Krypto-Konto plötzlich “eingefroren” wurde und eine weitere Million Dollar verlangt wurde, um die Gelder freizugeben, beschloss Loke, Hilfe zu suchen. Sie schilderte die Situation ChatGPT, der sie sofort warnte, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrug handelte. Der KI-Assistent riet ihr, sofort die Polizei zu kontaktieren.

Amerikanische Behörden bestätigten später, dass das gesamte Geld auf ein Konto in Malaysia überwiesen und dort von Betrügern abgehoben wurde. Der Fall von Loke ist ein weiteres Beispiel für das Aufkommen sogenannter „Pig-Butchering“-Betrugsmaschen.

Hierbei wird langfristige emotionale Manipulation eingesetzt, um Opfer auf Schein-Investitionsplattformen zu locken. Laut FBI gingen im Jahr 2024 mehr als 9 Milliarden Dollar durch solche Online-Betrugsfälle verloren, die oft auf ältere und verletzliche Personen abzielen.

Regulierungsbehörden warnen, dass es nahezu unmöglich ist, Geld zurückzubekommen, sobald es das amerikanische Bankensystem verlassen hat.

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