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Cyberkriminelle haben erneut bei LastPass-Nutzern zugeschlagen und nur eine Woche vor Weihnachten rund 5,36 Millionen Dollar erbeutet. Dieser Vorfall ist Teil einer Serie von Angriffen, die auf das große Datenleck im Dezember 2022 zurückzuführen ist. Seitdem wurden laut neuen On-Chain-Analysen fast 45 Millionen Dollar an Kryptowährungen gestohlen.
Im Dezember 2022 gelang es Betrügern, Backups von Tresordaten der LastPass-Kunden aus verschlüsseltem Speicher zu kopieren. Obwohl die Daten selbst verschlüsselt waren, weisen Experten darauf hin, dass private Schlüssel und Seed-Phrasen, die vor 2023 bei LastPass gespeichert wurden, möglicherweise anfällig sind.
Der Blockchain-Forscher ZachXBT veröffentlichte am 17. Dezember neue Beweise zu den aktuellen Diebstählen auf der Plattform Chainabuse. Ihm zufolge wurden die gestohlenen Gelder direkt in Ether umgewandelt und über Instant-Börsen verteilt.
Das Hackerteam Security Alliance (SEAL) warnt ehemalige LastPass-Nutzer, ihre Kryptowährungen so schnell wie möglich in eine sichere Wallet zu übertragen. Der Blockchain-Ermittler Tey schätzt, dass bereits im Mai dieses Jahres 250 Millionen Dollar von zehntausenden Opfern gestohlen wurden. Beide Experten betonen, dass proaktives Handeln entscheidend ist, um weitere Verluste zu verhindern.
Das Sicherheitsunternehmen Cyvers berichtet von einem deutlichen Anstieg der Cyberangriffe im Vorfeld von Weihnachten. „Es ist Hochsaison für Hacker“, warnt Cyvers. Sie raten dazu:
Auch Meta warnt Nutzer von Facebook, Instagram und WhatsApp vor betrügerischen Aktionen, die auf Feiertagskäufer abzielen. Zu diesen Betrügereien gehören irreführende Geschenkbox-Angebote, gefälschte Feiertagsdekoration und falsche Rabattgutscheine.
Nach einem auffälligen Rückgang der Kryptobetrügereien im November um 53 % auf 9,3 Millionen Dollar scheinen Hacker jetzt wieder an Boden zu gewinnen. Cybersicherheitsexperten warnen, dass die Feiertage zusätzliche Risiken bergen und rufen Nutzer dazu auf, ihre digitale Sicherheit zu stärken.
LastPass-Nutzern wird geraten:
Die jüngste Angriffswelle verdeutlicht, wie wichtig es ist, sensible Daten sicher zu speichern. Für LastPass-Nutzer gilt: Warten Sie nicht länger und ergreifen Sie noch heute Maßnahmen, um Ihre Kryptowährungen zu schützen.
Laut Trust Wallet zählt Adressvergiftung zu den am schnellsten wachsenden Bedrohungen im Kryptosektor.
Blockaid schätzt den Wert der gestohlenen digitalen Sammlerstücke auf etwa 230.000 Dollar.
Chris Dior, Mitbegründer des Sicherheitsunternehmens CD Security, zufolge hat der Hacker die Schwachstelle 22 Mal ausgenutzt.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.