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Obwohl viele Händler bereits den Champagner kaltgestellt haben, warnt der Marktanalyst Kobeissi auf X vor einer überraschend turbulenten Woche. Sechs wichtige Ereignisse könnten den Kryptomarkt durcheinanderwirbeln. Worauf sollten Anleger achten?
Die Woche beginnt mit der Veröffentlichung der Zahlen zu den ‚Pending Home Sales‘ in den USA. Dieser Bericht gibt Einblick in die Anzahl der unterzeichneten, aber noch nicht abgeschlossenen Kaufverträge für Häuser.
Schwache Zahlen könnten auf eine abkühlende Wirtschaft hinweisen, was Druck auf risikoreiche Assets wie Bitcoin (BTC) ausübt. Starke Zahlen hingegen könnten das Marktsentiment stärken.
Die am Dienstag veröffentlichten Protokolle sind die offiziellen Minuten des Federal Open Market Committee (FOMC) der Zinsentscheidungssitzung vom 9. und 10. Dezember 2025. Diese Protokolle bieten einen detaillierten Bericht über die internen Diskussionen und Bewertungen der Federal Reserve (Fed) zur Wirtschaft und zur Geldpolitik.
Während der Pressekonferenz damals betonte Powell wiederholt, dass die Zentralbank mehr Klarheit über Wirtschaftsdaten erlangen möchte, bevor sie einen neuen politischen Schritt unternimmt. Er sagte, viele entscheidende Daten seien noch nicht veröffentlicht oder vollständig ausgewertet, was es schwierig mache, ein solides Bild der Wirtschaft zu zeichnen.
Powell räumte auch ein, dass sich der Arbeitsmarkt etwas abkühlt, betonte jedoch, dass noch keine wirkliche Schwäche zu erkennen sei. Daher ist die Fed der Meinung, dass es zu früh ist, zusätzliche Zinssenkungen in Betracht zu ziehen.
Anleger werden die Protokolle dennoch genau analysieren, um Hinweise auf mögliche Zinssenkungen im Jahr 2026 zu finden, unabhängig davon, was Powell in seiner Rede sagte. Derzeit schätzt der Futures-Markt die Wahrscheinlichkeit, dass die Zinsen bei der nächsten Sitzung Ende Januar unverändert bleiben, auf 81,7 Prozent.
Kryptoinvestoren hoffen vor allem auf Zinssenkungen. Diese machen das Leihen günstiger und führen mehr Kapital in den Markt, das häufig seinen Weg zu risikoreichen Investitionen wie Krypto findet.
Am Mittwoch werden zudem die Zahlen zu neuen Arbeitslosenanträgen veröffentlicht. Ein Anstieg deutet auf einen schwächeren Arbeitsmarkt hin, was die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen weiter erhöhen könnte.
Am Donnerstag bleiben die US-Aktienmärkte wegen Neujahr geschlossen. Was auf den ersten Blick nach einem ruhigen Tag aussieht, könnte bei Bitcoin für unerwartete Preisbewegungen sorgen. Die geringe Liquidität macht den Markt besonders anfällig für große Orders.
Bitcoin ist im gesamten Monat besonders volatil. Der Dezember begann mit einem scharfen Einbruch: Der Bitcoin-Kurs fiel von fast 92.000 am 30. November auf 84.500 Dollar. In den folgenden Tagen erholte sich BTC kurzzeitig zweimal über 94.000 Dollar, aber auch diese Aufschwünge wurden schnell wieder ausradiert. Heute wurde auch der nächtliche Anstieg in kürzester Zeit wieder vollständig abgegeben.
Zudem führt China am Donnerstag neue Exportbeschränkungen für Silber ein. Diese Maßnahme könnte den bereits stark gestiegenen Silberpreis weiter in die Höhe treiben und erneut Inflationssorgen schüren.
Früher am Tag erreichte das Edelmetall ein neues Allzeithoch von fast 83 Dollar pro Unze (etwa 31 Gramm). Inzwischen ist der Preis etwas auf rund 75,5 Dollar zurückgegangen. Dennoch verzeichnet Silber seit Jahresbeginn einen historischen Anstieg von 156 Prozent.
Diese Entwicklung könnte das Interesse an Bitcoin indirekt stärken. Viele Anleger betrachten die digitale Währung als Absicherung gegen Inflation.
Am Freitag folgt die Veröffentlichung des S&P Global Manufacturing PMI. Dieser Index gibt Einblick in den Zustand der US-Industrie. Ein Wert unter 50 deutet auf eine Schrumpfung hin und könnte die Rezessionsängste schüren. Ein Wert über 50 weist hingegen auf Wachstum hin und könnte das Vertrauen der Anleger, auch in Krypto, stärken.
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