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Wenn wir dem populären Analysten Kevin Svenson glauben dürfen, steht Bitcoin kurz vor dem „vertikalen Abschnitt“ seines „parabolischen Trends“. Das sind Worte, die vielen Bitcoin-Fans wie Musik in den Ohren klingen, denn das bedeutet in der Regel, dass der Kurs steigen wird. Allerdings muss Kevin Svenson erst einmal recht haben, und das ist alles andere als sicher.
Bitcoin begann das Jahr 2024 fantastisch. In den ersten drei Monaten des Jahres fragten sich die Leute sogar, ob es überhaupt noch Korrekturen geben würde.
Nun, die kamen. Nachdem Bitcoin am 14. März sein vorläufiges Allzeithoch von 73.800 Dollar erreicht hatte, verloren die Bullen langsam die Kontrolle über den Markt. Das bedeutet nicht, dass die Bären jetzt komplett das Sagen haben, aber das positive Momentum ist verschwunden.
Bitcoin fiel sogar unter die 60.000-Dollar-Marke, steht jetzt aber wieder deutlich darüber. Derzeit liegt der Bitcoin-Kurs bei 66.862 Dollar, was einem Anstieg von 0,73 Prozent in den letzten 24 Stunden entspricht.
Ethereum schneidet noch etwas besser ab mit einem Anstieg von 2,65 Prozent in den letzten 24 Stunden. Damit steht Ethereum bei einem Kurs von 3.259 Dollar.
Kevin Svenson glaubt derzeit fest an die zweite Phase des Bullenmarktes für Bitcoin.
Hierfür stützt sich der Analyst unter anderem auf den MACD, einen technischen Indikator, der das Momentum eines Vermögenswerts misst. Laut Svenson zeigt Bitcoin derzeit ein Muster, das wir auch 2017 gesehen haben.

Damals blieb der MACD von Bitcoin ebenfalls in der neutralen Zone, um dann zu explodieren. Insofern ist es wichtig, dass der Bitcoin-Kurs bei jedem Rückschlag diese neutrale Zone des MACD beibehält.

Für 2024 erwartet Svenson jedenfalls einen Bitcoin-Kurs von über 100.000 Dollar, wie aus der obigen Grafik hervorgeht. Allerdings sieht er diesen Kurs als Verkaufszeitpunkt für Bitcoin.
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