Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs steckt ohne Zweifel in einer schwierigen Phase, doch die Bullen geben nicht auf. In den vergangenen 24 Stunden legte Bitcoin knapp 2 Prozent zu und notiert damit erneut um die 87.000 US-Dollar. So setzt sich der Bodenbildungsprozess fort und Bitcoin scheint ein solides Fundament auszubauen.
Die US-Notenbank hat in dieser Woche einen weiteren Grund erhalten, über zusätzliche Zinssenkungen nachzudenken. Die Arbeitslosenquote sprang gestern auf 4,6 Prozent und lag damit deutlich über den erwarteten 4,4 Prozent.
Kürzlich senkte die Notenbank präventiv die Zinsen, weil sie eine mögliche explosive Zunahme der Arbeitslosigkeit fürchtete. Diese Sorge scheint sich nun allmählich zu bewahrheiten. Mit der schwächeren Lage am Arbeitsmarkt sinkt zugleich die Wahrscheinlichkeit einer neuen Inflationswelle.

Theoretisch muss eine Abschwächung des Arbeitsmarktes in den Vereinigten Staaten nicht negativ sein. Dadurch steigen die Erwartungen an die Zahl der Zinssenkungen durch die US-Notenbank.
Die nachfolgende Grafik zeigt den erwarteten Endzins für 2026 (weiß) im Vergleich zum Bitcoin-Kurs (orange). Häufig reagiert Bitcoin mit einer leichten Verzögerung: Steigt der erwartete Endzins (weniger Zinssenkungen), folgt oft ein Kursrückgang, während ein fallender Endzins (mehr Zinssenkungen) in der Regel positiv für den Kurs ist.

Wichtig ist hier allerdings die Balance. Sollte die US-Wirtschaft tatsächlich in Richtung Rezession abgleiten, dürfte auch Bitcoin deutlich unter Druck geraten. Vorerst erinnert das Ganze jedoch eher an das Löschen kleiner Brände als an einen Flächenbrand, der das Wirtschaftswachstum in den USA insgesamt abwürgt.
Ein weiterer Grund für die Schwäche von Bitcoin ist die enorme Dominanz von Gold im vergangenen Jahr. Bitcoin gilt als eine Art digitales Pendant zu Gold, doch wenn die Kursentwicklung deutlich hinterherhinkt, ist das Gift für das Vertrauen.
Für die meisten Menschen muss sich Bitcoin erst noch etablieren und dafür braucht es längere Phasen relativer Stärke gegenüber dem Edelmetall. In diesem Jahr erlebten wir jedoch genau das Gegenteil.
Gold legte im Jahresverlauf um 63 Prozent zu und durchbrach im vierten Quartal erstmals die Marke von 4.000 US-Dollar je Unze.
Die starke Performance von Gold ist unter anderem eine Folge der makroökonomischen Rahmenbedingungen. Immer mehr Menschen sorgen sich um künftige Geldentwertung, und auch die Zentralbanken kaufen derzeit in großem Stil Gold zu.

Für Bitcoin bleibt zu hoffen, dass Gold in eine schwächere Phase eintritt und anschließend selbst Rückenwind bekommt. Genau dann kommt es in der Regel zu neuer Bitcoin-Euphorie. Sollte das 2026 gelingen, könnte das auch das Narrativ des Vierjahreszyklus infrage stellen.
Bislang ist davon jedoch nichts zu sehen – Bitcoin stemmt sich gegen den möglichen Beginn eines neuen Bärenmarktes.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Der Bitcoin-Kurs ist in den letzten Wochen um über 20 Prozent gefallen, weshalb viele Investoren kapitulieren. Zu Recht?
Polymarket zeigt sinkendes Vertrauen in Bitcoin, während Analysten auf Bärenmarkt und knappe Liquidität in den USA hinweisen.
Bitcoin und insbesondere Altcoins wie XRP und Dogecoin zeigen heute eine starke Erholung. Werfen Sie einen Blick auf die aktuelle Lage des Kryptomarkts.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Google Gemini sagt voraus, dass XRP am 1. Februar 2026 zwischen 2,00 und 2,60 Dollar liegen wird. Welche Auswirkungen hat das für Investoren?