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Bitcoin (BTC) hat eine schwierige Phase hinter sich und scheint sich derzeit um die Marke von 105.000 US-Dollar zu stabilisieren. Dieser Kurs liegt genau auf dem 50-Wochen-Durchschnitt der Kryptowährung (blau). Üblicherweise gilt er als wichtige Trennlinie zwischen Bullen- und Bärenmärkten. Verliert Bitcoin diese Linie, könnte die Party vorbei sein.

Insofern lässt sich sagen, dass Bitcoin an einem wichtigen Scheideweg steht. Händler achten bei dieser Linie auf den Wochenschluss. Sobald die Handelswoche am Sonntag endet, lässt sich sagen, ob Bitcoin über oder unter diesem Niveau geschlossen hat.
Manche halten sich an die Regel, sofort einen Teil ihrer Bitcoin zu verkaufen, wenn der Wochenschluss darunter liegt. Andere wollen mehr Gewissheit und warten, bis der Bitcoin-Kurs ein zweites Mal unter dem 50-Wochen-Durchschnitt schließt, um von einem Bärenmarkt zu sprechen.
Man sollte jedoch bedenken, dass der 50-Wochen-Durchschnitt in der Vergangenheit eine wichtige Trennlinie zwischen Bullen- und Bärenmärkten war. Das muss nicht heißen, dass es diesmal genauso laufen wird.
Letztlich gibt es an den Finanzmärkten keine Gewissheiten. Möglich ist auch, dass Bitcoin unter die Linie taucht und der Kurs ab Januar wieder zu steigen beginnt.
In der Regel gibt die makroökonomische Lage den Takt vor. Zudem ist derzeit auch das KI-Narrativ wichtig. Solange der Glaube an die Zukunft der KI groß ist und Unternehmen wie Privatpersonen weiterhin enorme Summen in diese Technologie investieren, stehen die Chancen gut, dass der Bullenmarkt weiterläuft.
Das makroökonomische Bild ist momentan jedenfalls günstig für Bitcoin. Die US-Wirtschaft wächst stetig, die Arbeitslosigkeit ist weiterhin historisch niedrig, und der Konsum bleibt stabil.
Theoretisch gibt es auf beiden Fronten noch nichts zu befürchten. Dennoch scheint der Bullenmarkt am Scheideweg zu stehen. Die Kursanstiege beginnen zu stocken, und Anleger kommen ins Grübeln.
Damit dürfte eine spannende Phase für Bitcoin und den Rest des Finanzmarkts bevorstehen. Glaubst du noch an eine Fortsetzung des Bullenmarkts?
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