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Während der Goldkurs aufgrund geopolitischer Unruhen nahezu kontinuierlich Rekorde bricht, fällt der Bitcoin erneut. Diesmal ist der Bitcoin-Kurs unter die Marke von 90.000 Dollar gesunken, und für 2026 wird nur ein geringer Anstieg von 2,50 Prozent erwartet. Was ist momentan los?

Wall Street zeigt sich diese Woche unzufrieden mit den Aktionen von Donald Trump, der mit der Grönland-Frage eine Phase totaler Panik ausgelöst hat. Angesichts der enormen geopolitischen Spannungen fallen die Aktienmärkte stark, Staatsanleihen verlieren an Wert, die Zinsen steigen und auch der US-Dollar gerät unter Druck.
Anleger fliehen massenhaft aus dem Dollar und setzen auf Gold und Silber. Das ist nicht überraschend, da Edelmetalle schon länger enormen Schwung haben. Diese Entwicklungen verstärken das Konzept von Gold als sicherem Hafen. Nun beginnen auch Pensionsfonds, ihre Dollarpositionen zu verkaufen, was den Markt beunruhigt hinsichtlich der Zukunft von US-Staatsanleihen und dem Dollar.
Letztlich benötigt der Dollar weltweite Unterstützung, um stabil zu bleiben. Wenn immer mehr Länder sich von US-Staatsanleihen trennen oder ihre Positionen abbauen, übt das enormen Druck auf die Wirtschaft der Vereinigten Staaten aus.
Der pseudonyme Analyst Lord_Fed weist darauf hin, dass die Europäische Union etwa 8 Billionen Dollar an US-Staatsanleihen besitzt. Würde sie diese auf den Markt werfen, würde das die USA in unbestreitbar große Schwierigkeiten bringen.
Solch ein Druckmittel sollte für sich genommen schon ausreichen, um Trump Einhalt zu gebieten. So weit wird es wahrscheinlich nicht kommen, aber die Spannungen sind hoch, und Anleger suchen derzeit klar nach Sicherheit. Diese Sicherheit wird jedoch in Gold gefunden, und leider noch nicht in Bitcoin.
Die aktuelle geopolitische Gegenwind trifft Bitcoin besonders hart. Die digitale Währung schien das Jahr vielversprechend zu beginnen und hatte endlich wieder etwas Schwung gewonnen. Das Problem war, dass an der Wall Street eine erhebliche Euphorie herrschte, insbesondere auf dem Aktienmarkt, der kontinuierlich neue Rekorde suchte.
Die extrem positive Stimmung zeigte sich unter anderem in der obigen Grafik, die deutlich macht, dass kaum jemand mit einer Rezession rechnet. In solchen Momenten ist der Markt besonders anfällig für negative Nachrichten, wie wir diese Woche gesehen haben. Diese reichten aus, um das positive Sentiment rund um Bitcoin zu zerstören.
Am Nachmittag wird Donald Trump eine Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos halten. Alle Augen werden darauf gerichtet sein. Es wird spannend zu hören, was er zur Situation in Grönland und anderen aktuellen Themen zu sagen hat. Das verspricht jedenfalls ein weiteres volatiles Ereignis zu werden.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.
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