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Der Bitcoin-Kurs ignoriert heute die Unruhen im Iran und folgt damit dem Rest des Marktes. Obwohl Donald Trump einen neuen Waffenstillstand mit Iran für „höchst unwahrscheinlich“ hält, sehen wir heute einen Anstieg der Weltmärkte. Gleichzeitig sinkt der Ölpreis. Die Märkte setzen offenbar auf ein positives Szenario.

Am frühen Dienstagmorgen kritisierte der iranische Außenminister das Vorgehen der Vereinigten Staaten. Er sagte, die „fortwährenden Verletzungen“ des Waffenstillstands durch die USA trügen nicht zum diplomatischen Prozess bei.
Besonders die Drohungen der USA gegen Handelsschiffe unter iranischer Flagge werden als Verletzungen des Waffenstillstands angesehen. Abbas Araghchi bezeichnete dies sogar als ein „großes Hindernis“ im diplomatischen Prozess.
Er fügte hinzu, dass Iran diese Entwicklungen in seine Überlegungen für die nächste Entscheidung im Konflikt einbeziehe.
Vertreter der amerikanischen Seite, darunter Vizepräsident JD Vance, bereiten sich darauf vor, zu einer zweiten Verhandlungsrunde nach Islamabad zu reisen. Es bleibt jedoch fraglich, ob auch die iranische Seite teilnehmen wird.
In der Zwischenzeit zeichnen die Charts ein zunehmend positives Bild für Bitcoin (BTC) und den Rest des Finanzmarktes. Seit Ende März sehen wir eine klare Aufwärtsbewegung, bei der neben Bitcoin auch die großen Börsenindizes wieder zulegen.

Es ist deutlich, dass Anleger bereit sind, wieder Risiken einzugehen, oder zumindest bereit scheinen, dies zu tun. Von einer extremen Risikobereitschaft kann jedoch noch keine Rede sein. Dennoch ist diese Entwicklung bemerkenswert, da der Iran-Konflikt weiterhin wie eine dunkle Wolke über dem Markt schwebt.
Der Markt scheint dies jedoch momentan zu ignorieren. Es ist allerdings noch viel zu früh, um von einem neuen Bullenmarkt zu sprechen. Vorerst bleibt es eine hoffnungsvolle Erholung für Bitcoin und andere risikoreiche Anlagen.