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Wir sehen immer mehr Unternehmen, die Bitcoin (BTC) annehmen und darin investieren. Das ist einerseits eine enorm positive Entwicklung für die digitale Währung. Andererseits geht dies auch mit großen Risiken einher, wie die decentralized finance (DeFi)-Plattform Sentora mitteilt.
In einem neuen Bericht untersuchte Sentora die Strategien von 213 öffentlichen, privaten und staatlichen Organisationen, die zusammen 1,79 Millionen BTC besitzen. Das entspricht umgerechnet über 214 Milliarden Dollar, oder 184 Millionen Euro. Auffällig ist, dass 71 Prozent dieses Vorrats in den Händen börsennotierter Unternehmen sind, gut für etwa 1,27 Millionen BTC.
Sentora schlägt Alarm. Ihnen zufolge kaufen viele Unternehmen Bitcoin nämlich mit geliehenem Kapital. Die Plattform nennt dies “balance sheet roulette”. Damit meinen die Analysten der Plattform, dass Unternehmen geliehenes Geld verwenden, um spekulative Vermögenswerte zu kaufen.
Außerdem weist Sentora auf ein weiteres grundlegendes Problem hin. Bitcoin generiert, wie Gold, keine Zinsen oder Cashflow. Unternehmen, die es mit geliehenem Geld anschaffen, betreiben damit im Grunde eine “negativen Carry Trade”. Mit anderen Worten: Die Finanzierungskosten laufen weiter, während der Besitz selbst nichts abwirft. Die Rendite hängt vollständig von weiteren Preissteigerungen ab.
Wenn der Bitcoin-Kurs zu lange stabil bleibt oder fällt, kann es schiefgehen. Der Wert der Sicherheiten schrumpft, Aktienkurse geraten unter Druck, und neues Kapital zu beschaffen wird schwierig. Unternehmen könnten dann gezwungen sein, ihren BTC-Bestand zu verkaufen, was zusätzlichen Druck auf den Preis ausübt.
Der größte öffentliche Bitcoin-Halter ist Strategy. Das US-Unternehmen besitzt inzwischen 628.946 BTC. Bei einem Kurs von 119.100 Dollar zum Zeitpunkt des Schreibens entspricht das einem gigantischen Betrag von 75 Milliarden Dollar.
Weil das Unternehmen von Michael Saylor früh dabei war und bereits seit 2020 BTC kauft, zahlte es im Durchschnitt 73.288 Dollar pro Coin. Das ist im Vergleich zum aktuellen Kurs relativ niedrig. Sollte der Kurs jedoch jemals darunter fallen, könnte das das Unternehmen in große Schwierigkeiten bringen.
Sentoras Fazit ist klar: Solange Bitcoin keine strukturellen Erträge liefert, bleibt die Nutzung als Unternehmensreserve eine riskante Wette, die sich bei enttäuschenden Marktbedingungen böse auswirken kann.
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