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Nicht jeder ist ein Fan von XRP. Obwohl die digitale Währung im November und Januar beeindruckte, hat Finanzexperte Eric Yakes eine völlig andere Meinung dazu. In einem Beitrag auf X nimmt er die Kryptowährung regelrecht auseinander und bezeichnet Investoren sogar als „Idioten“.
Sollte man Yakes ernst nehmen? Er ist jedenfalls kein Unbekannter in der Finanzwelt. Mit einem soliden Hintergrund im Private-Equity-Sektor konzentrierte er sich vollständig auf Bitcoin (BTC) und die Entwicklung eines dezentralisierten Finanzsystems.
Er schrieb das Buch The 7th Property: Bitcoin and the Monetary Revolution und gründete Epoch, ein Risikokapitalfonds, der in BTC und Technologien investiert, die finanzielle Freiheit fördern.
Laut Yakes haben Ripple und XRP kaum bis keinen praktischen Nutzen und dienen hauptsächlich dazu, den Preis künstlich in die Höhe zu treiben. Er bezeichnet XRP als eine „volatile, zentralisierte und illiquide Brückenwährung“, die kaum für internationale Zahlungen genutzt wird. Stablecoins und Bitcoin seien seiner Meinung nach viel zuverlässigere und effektivere Alternativen.
Auch Ripple selbst bekommt scharfe Kritik ab. Yakes argumentiert, dass es XRP an echter Knappheit fehlt und Ripple die Münze unbegrenzt weiterverkaufen kann, um politische Interessen zu finanzieren. Zudem bezeichnet er Ripples Behauptungen zur Adoption als irreführend. Er vergleicht das gesamte Transaktionsvolumen von RippleNet (30 Milliarden US-Dollar seit der Gründung) mit den täglichen Handelsvolumen von Tether (50 Milliarden US-Dollar) und Bitcoin (40 Milliarden US-Dollar) und kommt zu dem Schluss, dass XRP kaum eine Rolle im Markt spielt.
Nicht jeder teilt die harte Kritik an Ripple und XRP. Der ehemalige Ripple-Entwickler Matt Hamilton reagierte prompt und widerlegte Yakes’ Argumente. Er betont, dass Ripple ein Unternehmen ist und XRP eine eigenständige Kryptowährung – ähnlich wie die Beziehung zwischen Strike und Bitcoin.
Zudem hält Hamilton die Volatilität von XRP für übertrieben dargestellt. Da Transaktionen extrem schnell abgewickelt werden, hätten Kursschwankungen kaum Einfluss auf die Nutzung der Währung.
Schließlich weist er darauf hin, dass das XRP Ledger keineswegs zentralisiert sei. Der jüngste Netzausfall, den Yakes als Beweis für Zentralisierung anführte, sei laut Hamilton vielmehr ein eingebautes Sicherheitsmechanismus. Das Netzwerk stoppte kurzzeitig, um ungültige Transaktionen zu verhindern – genau so, wie es vorgesehen ist.
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