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In den letzten Tagen hat XRP auf dem Markt deutliche Einbußen erlitten. Dennoch rät Analyst John Squire Investoren, ihre Bitcoin (BTC) gegen XRP zu tauschen. Sein Aufruf fällt zusammen mit kritischen Äußerungen von Christine Lagarde, der Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB).
Auf X antwortete Squire mit einer bemerkenswerten Nachricht: „Tausche deine Bitcoins gegen XRP, falls du das noch nicht getan hast.“ Sein Aufruf erfolgte unmittelbar nach einer Rede von Lagarde.
Die EZB betont, dass Zentralbankreserven „sicher, liquide und risikofrei“ sein müssen. Nach Lagarde erfüllt Bitcoin diese Kriterien nicht, unter anderem wegen des Risikos der Geldwäsche und der angeblichen „kriminellen Herkunft“ der Währung.
Ihre scharfen Worte schließen vorerst die Tür für BTC im europäischen Finanzsystem. Für Analysten wie Squire ist dies gerade ein Anlass, Alternativen wie XRP vorzuschlagen.
XRP wird schon länger als digitale Währung mit institutionellen Ambitionen betrachtet. Große Banken und Finanzinstitute zeigen zunehmend Interesse. So bezeichnete JPMorgan Ripple während des Fintech-Kongresses Money 20/20 in Amsterdam als „Schwergewicht im Zeitalter der CBDCs“.
Weltweit arbeiten Länder an zentralen Bank-Digitalwährungen (CBDCs). Ripple stellt dafür die Technologie bereit und ist an Projekten in Bhutan, Palau und Georgien beteiligt. Dabei wird oft eine private Version des XRP Ledger (XRPL) verwendet, die Schnelligkeit und Sicherheit mit niedrigen Kosten verbindet.
Gleichzeitig gibt es ein Gegennarrativ aus dem Bankensektor. Analysten der Deutschen Bank behaupten in einem neuen Bericht, dass Zentralbanken letztendlich auch Bitcoin akzeptieren werden. Ihrer Meinung nach können Gold und BTC als offizielle Reservevermögen nebeneinander existieren.
Die Bank sieht Bitcoin zunehmend als Absicherung gegen Inflation und geopolitische Spannungen, ähnlich wie Gold. Auch die abnehmende Dominanz des US-Dollars könnte Zentralbanken dazu veranlassen, ihre Reserven neu zu überdenken.
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