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XRP hat bessere Zeiten gesehen, und der aktuelle Kurs entwickelt sich relativ schlecht. Dies liegt vor allem an dem anhaltenden Rechtsstreit zwischen Ripple Labs und der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC). Laut dem Krypto-Analysten The_Ripple_Effect können wir weitere Rückgänge erwarten. Er stützt seine Analyse auf die Elliott-Wellen-Theorie.
Der Analyst hat einen bärischen Ausbruch aus einem wichtigen Dreiecksmuster identifiziert, das sich seit dem Allzeithoch (ATH) von über $3,80 am 4. Januar 2018 gebildet hat. The_Ripple_Effect nutzt die Elliott-Wellen-Theorie, um wiederkehrende Wellenmuster zu erkennen. Laut dieser Theorie befindet sich XRP derzeit in der Korrekturphase, speziell in der letzten ‚C-Welle‘, was auf einen weiteren Rückgang hindeutet.
Seit dem Höchststand im Jahr 2018 hat XRP ein A-B-C-Korrekturmuster durchlaufen. Welle A führte zu einem starken Rückgang im März 2020, Welle B zu einer teilweisen Erholung im April 2021, und Welle C, in der wir uns jetzt befinden, weist auf einen weiteren Rückgang hin.
Die Analyse des Analysten zeigt, dass das Durchbrechen von $0,42 ein sehr bärisches Signal war. Das erste wichtige Kursziel liegt bei $0,33. Danach könnte der Rückgang noch extremer werden, mit einem möglichen Tiefststand von $0,07 im negativsten Szenario. Sollte diese Vorhersage eintreten, würde dies einen Rückgang von 83,7% gegenüber dem aktuellen Kurs bedeuten.
Trotz der negativen Vorhersagen des Analysten gibt es Hoffnung, dass der Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC nach vier Jahren fast zu Ende kommt. Wenn die endgültige Strafe milde ausfällt, könnte dies möglicherweise einen Aufschwung für den XRP-Kurs bedeuten, ähnlich dem Anstieg nach dem Urteil von Richterin Analisa Torres am 13. Juli 2023.
Kürzlich hat Ripple neues Beweismaterial beim Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York eingereicht, um die Strafe zu mildern. Dies geschah als Reaktion auf den Antrag der SEC auf eine endgültige Strafe und ein Urteil.
Ripple verweist auf ein kürzliches Urteil im Fall gegen die Krypto-Börse Binance, bei dem die Regierungsbehörde nicht genügend Beweise vorgelegt hatte, um Sekundärmarkttransaktionen als Wertpapiere zu qualifizieren. Ripple betonte auch die Notwendigkeit klarer Richtlinien für den Verkauf von XRP, was sowohl für ihre Geschäftstätigkeit als auch für den breiteren Kryptomarkt von entscheidender Bedeutung ist.
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