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Die Kryptobörse Kraken hat am Freitag Einzahlungen der Kryptowährung Monero (XMR) vorübergehend gestoppt, nachdem der Mining-Pool Qubic mehr als die Hälfte der Rechenleistung des Netzwerks unter seine Kontrolle gebracht hatte. Die Konzentration der Hashrate bei einer einzigen Partei gefährdet nach Angaben der Handelsplattform die Integrität der Blockchain.
Inzwischen hat die Börse Einzahlungen wieder aktiviert und erklärt, die Lage genau im Auge zu behalten.
“Als Sicherheitsmaßnahme haben wir Monero-Einzahlungen ausgesetzt, nachdem wir festgestellt hatten, dass ein einzelner Mining-Pool mehr als 50% der gesamten Rechenleistung des Netzwerks erlangt hat,” erklärte Kraken am Freitag. Die Maßnahme sollte mögliche Schäden durch Doppelausgaben begrenzen.
Der Mining-Pool Qubic, Teil eines KI-orientierten Blockchain-Projekts, bestätigte, dass er nach einem monatelangen technischen Kampf die Mehrheit der Monero-Hashrate kontrolliert:
“Nach einem monatelangen, risikoreichen technischen Kampf hat Qubic 51% der Monero-Hashrate erreicht und die Blockchain erfolgreich reorganisiert.”
Statistiken von Mining-Pools bestätigen, dass Qubic derzeit tatsächlich der dominante Akteur im Monero-Netzwerk ist. Während des 51%-Angriffs fiel Qubic vorübergehend zurück infolge eines Denial-of-Service-Angriffs (DDoS), wodurch die Rechenleistung von 2,6 Gigahash pro Sekunde auf 0,8 GH/s sank. Trotz dieser Gegenattacke konnte sich Qubic erholen und schließlich die Mehrheit erobern.
Was ist ein 51%-Angriff genau? Ein 51%-Angriff gibt dem Angreifer theoretisch die Möglichkeit, Blöcke zu reorganisieren, Transaktionen zu zensieren und dieselben Token mehrfach auszugeben. Besonders Börsen sind gefährdet, da sie große Mengen an Transaktionen verarbeiten.
Andere Handelsplattformen könnten ähnliche Maßnahmen ergreifen, bis die Mining-Verteilung im Netzwerk wieder ins Gleichgewicht kommt. Heute gab Kraken bekannt, Einzahlungen wieder aktiviert zu haben. Die Börse sagt jedoch, dass sie Einzahlungen bei Bedarf umgehend stoppen kann.
Der Vorfall unterstreicht die Verwundbarkeit von Proof-of-Work-Netzwerken, wenn die Rechenleistung zu stark bei einer einzigen Partei konzentriert ist. Vorläufig behält Qubic seine Position als größter Monero-Mining-Pool bei, wodurch die Bedenken hinsichtlich der Netzwerksicherheit anhalten.
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