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Kraken, eine beliebte Kryptowährungsbörse, hat angegeben, dass sie derzeit ein Problem untersucht, das verschiedene Krypto-Finanzierungsgateways betrifft, darunter beliebte Optionen wie Bitcoin, Ethereum und ERC-20. Dieses Problem hat zu Betriebsverzögerungen geführt.
Am 6. Juni gab die Statusseite von Kraken folgende Meldung aus: „Zurzeit kommt es zu Verzögerungen bei Einzahlungen und Auszahlungen. Wir werden so schnell wie möglich Updates bereitstellen.“
Die ursprüngliche Mitteilung wurde gegen 07:44 Uhr UTC veröffentlicht, als es zu Verzögerungen bei Einzahlungen und Auszahlungen kam. Dies wurde von zwei Updates um 08:06 Uhr UTC und 08:13 Uhr UTC gefolgt, in denen stand, dass weiterhin an einer Lösung für das Problem gearbeitet wird. Ab 10:36 Uhr wird angegeben, dass eine Lösung implementiert wird.
Forderungen der US-amerikanischen IRS gegen Kraken Derzeit wird Kraken mit Forderungen der Internal Revenue Service (IRS) in den Vereinigten Staaten konfrontiert, Kundeninformationen offenzulegen, was von der Börse als „ungerechtfertigte Schatzsuche“ angesehen wird.
Kraken hat in San Francisco gerichtliche Unterstützung beantragt und behauptet, dass die IRS mit unbegründeten Behauptungen „zu weit gegangen“ ist.
Am 18. April erhielt Kraken die Genehmigung, in Irland als Anbieter von virtuellen Vermögensdienstleistungen tätig zu sein. Dadurch ist Kraken erst die dritte Kryptowährungsbörse, die in Irland registriert ist, nach Gemini und Coinbase.
CZ bezeichnet Vorwürfe gegen Binance im Zusammenhang mit der Kryptocrash im Oktober als „Unsinn“ und betont, dass betroffene Kunden vollständig entschädigt wurden.
Bybit, eine der weltweit größten Kryptobörsen, plant ab Februar Bankdienstleistungen für Privatkunden anzubieten.
Changpeng Zhao lehnt eine Rückkehr zu Binance ab, prognostiziert jedoch einen Superzyklus für Bitcoin aufgrund von ETFs und globaler Akzeptanz.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?