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Die Kryptowährungsbörse Kraken hat juristische Schritte gegen die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) eingeleitet, indem sie einen Antrag stellte, um eine Klage der Aufsichtsbehörde abzuweisen. Die SEC wirft Kraken vor, als nicht registrierte Wertpapierbörse, Broker, Händler und Clearingstelle zu operieren.
In einem kämpferischen Zug hat Kraken einen Blogpost am 22. Februar veröffentlicht, in dem das Unternehmen seinen Entschluss darlegt, die Klage anzufechten, mit dem Argument, dass die SEC ihre Befugnisse überschreitet. Dies folgt auf eine Aussage von Kraken vor dem House Financial Services Committee und dem House Agricultural Committee, in der argumentiert wurde, dass die derzeitige Gesetzgebung die digitale Vermögensindustrie unzureichend reguliert und dass der Kongress mehr tun sollte, um Verbraucher und Investoren zu schützen.
Kraken betonte die Notwendigkeit für den Kongress, den Umfang der Autorität der SEC über Krypto-Börsen zugunsten anderer Behörden zu begrenzen. Einen Tag nach ihrer Aussage wurde Kraken von der SEC informiert, dass eine Klage eingereicht werden würde.
Die Börse verteidigt sich, indem sie behauptet, dass die SEC nicht das Recht hat, alle spekulativen Investitionen zu regulieren, und weist darauf hin, dass die Beschwerde der SEC keine Anschuldigungen von Betrug oder Verbraucherschäden enthält, sondern lediglich behauptet, dass Kraken ohne die erforderlichen Lizenzen operiert.
Kraken schließt sich anderen großen Namen im Kryptosektor an, wie Binance, Binance US und Coinbase, die ähnliche rechtliche Herausforderungen gegen die SEC eingereicht haben.
Laut SEC hat Kraken seit September 2018 unrechtmäßig Hunderte Millionen Dollar verdient, indem es den Kauf und Verkauf von Krypto-Assets erleichterte, ohne sich in irgendeiner Form bei der SEC zu registrieren. Darüber hinaus wirft die Aufsichtsbehörde Kraken vor, Kundendaten falsch behandelt zu haben und grundlegende Geschäftspraktiken und interne Kontrollen zu missen, wodurch Kundendaten potenziell gefährdet wurden.
Kraken verspricht, sich energisch gegen die Anschuldigungen zu verteidigen und betont, dass es Sache des Kongresses ist, über die Regulierung von Krypto-Börsen zu entscheiden. Die Börse stellt fest, dass selbst wenn alle Anschuldigungen der SEC wahr wären, das rechtliche Argument der Aufsichtsbehörde mangelhaft ist.
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