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Die südkoreanische Börse hat eine spektakuläre Erholung erlebt. Der Kospi-Index stieg um etwa 12 % und steuert damit auf einen der stärksten Handelstage aller Zeiten zu. Der Aufschwung kommt nur einen Tag, nachdem derselbe Index um mehr als 12 % eingebrochen war – der größte Rückgang seit der Finanzkrise 2008.
Der Anstieg wird durch Schnäppchenjäger angetrieben, die nach der scharfen Korrektur einsteigen. Schwergewichte wie Samsung Electronics, SK Hynix und Hyundai Motor, die noch am Mittwoch die Märkte nach unten zogen, treiben den Index nun wieder nach oben.
Auch die Stimmung an der Wall Street half. US-Wirtschaftsdaten milderten die Sorgen über steigende Inflation, sodass Anleger weltweit wieder etwas mehr Risiken eingehen konnten.
Obwohl Aktien sich erholen, bleiben die Rohstoffmärkte nervös. Der Ölpreis steigt weiter aufgrund von Sorgen über Störungen in der Energieversorgung aus dem Nahen Osten. Für Südkorea ist das besonders relevant, da das Land einer der größten Ölimporteure der Welt ist und somit empfindlich auf steigende Energiepreise reagiert.
Trotz der starken Erholung bleibt die Unsicherheit groß. Anleger beobachten insbesondere die Entwicklung des Konflikts um Iran und dessen Auswirkungen auf Inflation und Wachstum. Die koreanische Börse ist zudem stark von Technologiewerten und Investitionen in Künstliche Intelligenz abhängig, was den Markt anfällig für schnelle Stimmungswechsel macht.
USA und Venezuela vereinbaren Golddeal, bei dem bis zu 1.000 Kilo Gold in amerikanische Raffinerien gelangen können, während die geopolitischen Spannungen weltweit zunehmen.
Tesla-Milliardär Leo KoGuan erwirbt Nvidia-Aktien im Wert von 180 Millionen Dollar und betont, dass künstliche Intelligenz keine Blase sei, sondern sich erst entfaltet.
Iran soll im Hintergrund Verhandlungen mit den USA anstreben. Die Börsen reagieren sofort positiv in der Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende.
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