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Die europäische Luftfahrtbranche steht unter großem Druck, da der letzte Tanker mit Kerosin auf dem Weg nach Rotterdam ist. Für Reisende stellt sich die unangenehme Frage: Können wir demnächst noch einfach in den Urlaub fliegen?
Die Lieferungen aus dem Nahen Osten versiegen, während die Nachfrage nach Treibstoff hoch bleibt. Gleichzeitig steigen die Kosten weltweit rapide an, was sich bereits in teureren Flügen und Maßnahmen bei Fluggesellschaften bemerkbar macht.
Der Tanker STI Supreme transportiert fast 90.000 Tonnen Flugzeugtreibstoff aus Kuwait und markiert vorerst das Ende einer wichtigen Versorgungsroute nach Europa. Das ist bemerkenswert, denn Europa leidet schon länger unter einem strukturellen Kerosinmangel.
Marktkenner bewerten die Lage als ernst. Rund die Hälfte der europäischen Importe stammt normalerweise aus dem Nahen Osten. Durch den Krieg und die Unruhen in der Straße von Hormus fällt dieser Strom nun weitgehend weg, während Alternativen rar sind. Zusätzliche Importe aus den USA scheinen keine Lösung, da dort kaum Überschüsse verfügbar sind.
Die Folgen sind bereits sichtbar. Fluggesellschaften sorgen sich um den Preis und die Verfügbarkeit von Treibstoff. Einige Unternehmen ergreifen Maßnahmen, indem sie ältere und weniger effiziente Maschinen am Boden lassen und Flüge streichen.
Das Kernproblem ist simpel: Ohne Treibstoff kann nicht geflogen werden. Insider sehen keine Garantie, dass die Bestände in den kommenden Monaten ausreichend bleiben.
Neben der Knappheit spielt auch der Preis eine bedeutende Rolle. Geopolitische Spannungen haben die Kerosinkosten stark ansteigen lassen. In einigen Regionen liegen die Preise inzwischen um Dutzende Prozent höher als vor einem Jahr.

Das betrifft nicht nur Linienflüge, sondern auch den Markt für Privatjets. Dort sind Preissteigerungen von fünf bis zwanzig Prozent mittlerweile normal geworden. In extremen Fällen fallen die Kosten noch höher aus.
Ein konkretes Beispiel zeigt die rasante Entwicklung: Ein Flug von Dubai nach London, der zuvor etwa vier Tonnen kostete, kann nun über fünf Tonnen erreichen. Der Unterschied liegt vollständig in den Treibstoffkosten.
Auffällig ist, dass wohlhabende Reisende trotz der höheren Preise weiterfliegen. Die Nachfrage bleibt relativ stabil. Einige Kunden entscheiden sich allerdings für kleinere Maschinen, um Kosten zu senken.
Für Fluggesellschaften ist die Lage schwieriger. Sie können nicht immer alle Preissteigerungen an Kunden weitergeben, zum Beispiel aufgrund bestehender Verträge. Dadurch verzeichnen einige Unternehmen vorübergehend Verluste.
Die Kombination aus Knappheit und steigenden Preisen schafft eine unbequeme Realität. Die Branche bewegt sich auf einen Punkt zu, an dem nicht nur Fliegen teurer, sondern möglicherweise auch weniger verfügbar wird.
Experten sprechen von einer sich langsam entfaltenden Situation. Die eigentliche Auswirkung steht noch bevor, da bestehende Vorräte zuerst aufgebraucht werden. Gleichzeitig fehlt es an Klarheit über neue Lieferungen.
Für Reisende könnte das spürbare Konsequenzen haben: Weniger Flüge, höhere Ticketpreise und längere Wartezeiten sind absehbar, wenn der Druck weiter zunimmt.
Auch innerhalb der Branche wächst die Unsicherheit. Fluggesellschaften berichten, dass sie keine Garantien über die Verfügbarkeit von Kerosin in den kommenden Monaten erhalten. Damit rückt ein Szenario näher, das bis vor kurzem undenkbar schien: Flugzeuge, die nicht aufgrund mangelnder Nachfrage, sondern wegen Treibstoffmangels am Boden bleiben.
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