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Jupiter, eine der größten Plattformen im Solana-Netzwerk, startet im November seine eigene ICO-Plattform. Damit können neue Kryptoprojekte direkt Finanzierung von Anlegern einwerben – mit zusätzlichen Vorteilen für Inhaber des JUP-Tokens.
Jupiter hat angekündigt, im November eine neue ICO-Plattform zu starten. ICO steht für „Initial Coin Offering“. Damit können neue Kryptoprojekte direkt aus der Community Kapital einsammeln, oft im Tausch gegen eigene Token. Das ähnelt einem Börsengang (IPO) – allerdings ohne die Zwischenschaltung von Banken oder Börsen.
Jupiter ist eine Handelsplattform (DEX) im Solana-Netzwerk, auf der Nutzer Krypto ohne zentrale Instanz tauschen können. Im Januar 2024 brachte die Plattform zudem ihren eigenen Token namens JUP auf den Markt.
In einem aktuellen Interview mit Kash Dhanda, COO von Jupiter, wurde die Einführung der neuen ICO-Plattform bestätigt. Zudem wurde erläutert, dass Inhaber des JUP-Tokens bei der Teilnahme erhebliche Vorteile erhalten.
Staker bekommen nicht nur frühen Zugang zu neuen Projekten, sondern auch Mitspracherecht bei deren Auswahl. Mit dem sogenannten “Active Staking Rewards”-System (ASR) belohnt Jupiter langfristiges Engagement. Um spekulatives Verhalten einzudämmen, gilt für das Unstaking eine Frist von 30 Tagen.
Nach der Meldung stieg JUP in den vergangenen 24 Stunden um 1,7 Prozent auf 0,36 Dollar. Vorerst bleibt der übergeordnete Trend jedoch negativ. Das Allzeithoch wurde kurz nach dem Start bei 2 Dollar erreicht. Seitdem ist der Token um satte 81,7 Prozent gefallen.

Die neue Plattform von Jupiter könnte rasch großen Zulauf bekommen. ICOs haben in der Vergangenheit nämlich teils enorme Gewinne beschert. Während des Bullruns 2017 entstand eine regelrechte Hype um diese frühen Finanzierungsrunden. In diesem Jahr fanden rund 886 ICOs statt, die insgesamt über 6 Milliarden Dollar einsammelten. Manche Anleger sahen ihre Einsätze stark im Wert steigen – schlicht, weil sie früh dabei waren.
Die Versprechen gingen jedoch auch mit Risiken einher: Zahlreiche Projekte erwiesen sich am Ende als wertlos. Der Erfolg eines ICO hängt daher stark vom Team, der Umsetzung und der Frage ab, ob das Projekt seine Zusagen letztlich einlösen kann. Zudem meldete ein Bericht, dass mehr als 80 Prozent der ICO-Projekte 2017 als ‚Betrug‘ eingestuft wurden, auch wenn ein großer Teil des eingesammelten Kapitals an Projekte höherer Qualität ging.
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