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Der Kurs von Bitcoin (BTC) wird langfristig weiter steigen. Das sagt Jack Mallers, Gründer der Zahlungsplattform Strike und Geschäftsführer des Investmentfonds Twenty One Capital. Seiner Ansicht nach liegt das nicht an Hype oder Spekulation, sondern an etwas Fundamentalerem: Knappheit.
In einem Interview mit Bloomberg Markets sagte Mallers, dass Bitcoin seit der Einführung 2009 strukturell an Wert gewonnen hat. Die Kryptowährung wurde einst für weniger als einen Dollar gehandelt und notiert inzwischen im sechsstelligen Bereich.
Trotzdem glaubt Mallers nicht, dass das Wachstum bald vorbei ist. “Bitcoin ist stets verfügbar”, sagt er. “Die Frage ist nur, was jemand bereit ist, dafür zu zahlen.”
Nach Mallers nimmt das Interesse großer Unternehmen und institutioneller Anleger deutlich zu. Firmen wie Strategy, Marathon Digital, Metapalent und auch sein eigenes Twenty One Capital haben zuletzt viel Bitcoin gekauft. Zusammen besitzen sie nun rund 761.000 BTC – etwa 3,6 Prozent der Gesamtmenge, die jemals im Umlauf sein wird. Damit verschwindet ein immer größerer Teil des begrenzten Angebots vom Markt.
Das wird laut Mallers zwangsläufig Auswirkungen auf den Kurs haben. Es kommen nämlich kaum noch neue Bitcoins hinzu. Rund 95 Prozent aller Coins sind bereits im Umlauf; die restlichen 5 Prozent werden in den kommenden 115 Jahren langsam geschürft. “Bitcoin ist der knappste Vermögenswert, den es gibt,” sagte er. “Das Angebot passt sich nicht der menschlichen Nachfrage an.”
Wegen dieses festen Bestands erwartet er weiter steigende Preise. Wenn Anleger, Fonds und sogar Staaten mehr kaufen wollen, müssen sie laut Mallers schlicht einen höheren Preis bieten. “Der Markt wird immer ein Gleichgewicht finden, aber das geschieht auf einem zunehmend höheren Niveau,” sagte er.
Mallers hatte zuvor bereits die Erwartung geäußert, dass der Wert von Bitcoin in Zukunft Hunderte Male höher liegen werde als heute. Auch Investor Tim Draper teilt diesen Optimismus. Draper sprach zuvor von einem unendlichen Wachstum gegenüber dem Dollar und sagte voraus, dass Bitcoin den Dollar letztlich als Reservewährung ablösen werde.
Mallers’ Überzeugung ist klar. Solange die Nachfrage weiter zunimmt und das Angebot konstant bleibt, hält er einen anhaltenden Anstieg des Bitcoin-Kurses für unausweichlich. Die offene Frage ist, wie hoch der Kurs noch steigen kann.
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