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Jack Dorsey, der Gründer von Twitter und einer der bekanntesten Fürsprecher von Bitcoin (BTC), hat mit einem kurzen Satz eine neue Debatte in der Krypto-Welt losgetreten. Am Sonntag schrieb er auf X: „Bitcoin ist nicht Krypto.“
Die Botschaft, nur vier Worte lang, löste Tausende Reaktionen aus. Manche sahen darin ein philosophisches Statement, andere einen direkten Angriff auf den Rest der Krypto-Industrie.
Dorsey, seit Jahren als Bitcoin-Maximalist bekannt, hält Bitcoin für etwas grundlegend anderes als die Tausenden digitalen Token, die es heute gibt.
Eine Stunde vor seiner kontroversen Aussage veröffentlichte Dorsey einen weiteren Beitrag: „Bitcoin ist Geld.“ Damit bekräftigt er seine Sicht, dass Bitcoin nicht als spekulatives Instrument gedacht ist, sondern als vollwertiges Zahlungssystem.
Dorsey verwies auf Initiativen seines Unternehmens Block und des Zahlungsdienstes Square, die an transaktionsgebührenfreien Lösungen für Händler arbeiten. „Wir haben einen Händler in unserer Community, der alle Markthändler überzeugt hat, Bitcoin-Zahlungen zu akzeptieren“, zitierte Dorsey begeistert einen Nutzer. „Dank der Null-Abwicklungsgebühren von Square ab 2026.“
Nach Dorseys Ansicht ist das der Weg, den Bitcoin einschlagen muss, um relevant zu bleiben: als digitales Zahlungsmittel, nicht nur als Wertspeicher.
Dorsey untermauerte seine These mit einem Verweis auf die Ursprünge von Bitcoin. Im ursprünglichen Whitepaper, das 2008 von Satoshi Nakamoto veröffentlicht wurde, kommt das Wort „Krypto“ nicht vor.
In dem Dokument wird Bitcoin als „purely peer-to-peer version of electronic cash“ beschrieben, also als elektronisches Zahlungssystem, das auf kryptografischem Nachweis statt Vertrauen beruht.
Auch in späteren Beiträgen auf dem Bitcointalk-Forum aus dem Jahr 2010 bezeichnete Nakamoto Bitcoin als „digital currency using cryptography“, aber nie als „crypto asset“ oder „crypto project“. Laut Dorsey zeigt das, dass Bitcoin von Anfang an als digitales Geld gedacht war – unabhängig vom späteren Hype um Token und Blockchains.
Dorseys Aussagen sorgen auch deshalb für Aufmerksamkeit, weil er selbst seit Jahren Gegenstand von Spekulationen über die wahre Identität von Satoshi Nakamoto ist. Seán Murray, der Gründer der Website deBanked, veröffentlichte Anfang dieses Jahres eine Liste indirekter Belege, die auf Dorsey als möglichen Erfinder von Bitcoin hindeuten.
Dorsey wies das 2020 in einem Interview mit Lex Fridman zurück. Auf die Frage, ob er Satoshi sei, antwortete er lachend: „Nein, und wenn ich es wäre, würde ich es dann sagen?“
Nicht alle teilen Dorseys Sicht. David Schwartz, Technikchef von Ripple (dem Unternehmen hinter XRP) und eine der bekannteren Stimmen der Krypto-Industrie, reagierte erstaunt. „Ich weiß nicht genau, was Jack zu sagen versucht“, schrieb er. „Vielleicht meint er, dass Bitcoin eher als Zahlungssystem gesehen werden sollte denn als Anlageobjekt. Aber es bleibt unklar.“
Kritiker verweisen darauf, dass Bitcoin wegen begrenzter Transaktionsgeschwindigkeit und hoher Gebühren in Spitzenzeiten als globales Zahlungsmittel schwer zu skalieren ist. Befürworter von Dorseys Sicht halten dagegen, dass Second-Layer-Lösungen wie das Lightning Network diese Probleme inzwischen weitgehend entschärfen.
Für Dorsey geht es bei Bitcoin nicht um Technologie oder Profit, sondern um Freiheit. Er sieht die Währung als ein unabhängiges monetäres Netzwerk, losgelöst von Banken und Regierungen. Diese Sicht steht im klaren Gegensatz zum Ansatz vieler anderer Krypto-Projekte, die seiner Ansicht nach zu abhängig von Investoren, zentralen Teams und Spekulation sind.
Mit seiner Aussage „Bitcoin is not crypto“ scheint Dorsey die Trennlinie neu ziehen zu wollen: zwischen dem, was er als digitales Geld mit Mission sieht, und dem, was seiner Meinung nach bloß spekulative Token sind.
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