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Am vergangenen Montag erlebten wir einen enormen Absturz, bei dem Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) etwa 20 Prozent ihres Wertes verloren. Die Panik wurde durch den japanischen Nikkei-Index ausgelöst, der um mehr als 12 % einbrach, was den größten eintägigen Rückgang seit 1987 darstellt. Auch die Angst vor einer möglichen Rezession in den USA belastete die Märkte schwer.
Bemerkenswert ist, dass institutionelle Investoren während dieses Crashs weiterhin Ethereum kauften. Diese Bewegung wird durch erhebliche Kapitalzuflüsse in amerikanische Spot Ethereum Exchange Traded Funds (ETFs) bestätigt, während die Zuflüsse in Bitcoin-ETFs abnahmen.
Das von der Vermögensverwaltungsgesellschaft BlackRock aufgelegte iShares Ethereum Trust (ETHA) ist besonders beliebt. Seit seiner Einführung hat der ETF fast 870 Millionen Dollar an Kapital angezogen. Während des plötzlichen Rückgangs am 5. August kauften Investoren Ethereum im Wert von 50 Millionen Dollar über ETHA, gefolgt von weiteren 109 Millionen Dollar am 6. August. Nur Grayscale verzeichnete einen kleinen Abfluss.
Auf der anderen Seite verzeichneten alle Spot-Bitcoin-ETFs am 6. August einen Abfluss von insgesamt 148 Millionen Dollar. BlackRock’s IBIT, ein Spot-Bitcoin-ETF, sah keine Zuflüsse, während Fidelity’s FBTC einen Rückzug von 64 Millionen Dollar an Aktien verzeichnete und Grayscale’s GBTC einen Abfluss von 32 Millionen Dollar meldete.
Der jüngste Crash an den Finanzmärkten drückte den Ethereum-Kurs am Montag auf den niedrigsten Stand seit acht Monaten. Dennoch hat sich die digitale Währung zum Zeitpunkt des Schreibens auf einen Wert von 2578 Dollar erholt.
Technische Indikatoren zeigen eine starke Reaktion von einer langfristigen Aufwärtstrendlinie, die mit dem 200-Wochen-Exponentiell-Gleitenden-Durchschnitt (EMA) zusammenfällt, einem wichtigen Unterstützungsniveau. Historische Muster deuten darauf hin, dass ein Anstieg auf etwa 4600 Dollar möglich ist, was einen Zuwachs von mehr als 100 % bedeuten würde.
Während andere abwarten, kauft Bitmine massiv Ether und das Vertrauen in eine mögliche Erholung wächst.
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