Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Snapcraft, die Plattform von Canonical, die es Linux-Nutzern ermöglicht, Apps zu installieren, wird laut Sicherheitsexperten von schädlicher Software überschwemmt. Hacker übernehmen vor allem verlassene oder inaktive Apps im Canonical Snap Store und passen sie an, um Kryptowährungen zu stehlen.
Forscher des Cybersicherheitsunternehmens Anchore sprechen von einer aggressiven Kampagne. Es gelingt den Angreifern, trotz automatischer Kontrollen Malware im Snap Store zu verbreiten.
Snapcraft ist das Ökosystem hinter dem Snap Store, einem App-Store für Linux. Apps in diesem Store werden Snaps genannt. Ein Snap ist ein Softwarepaket, das ein Programm und die wichtigsten benötigten Komponenten enthält. Snaps werden oft automatisch aktualisiert und können auf mehreren Linux-Distributionen laufen.
Laut den Forschern zielen Kriminelle auf Snaps, die schon länger nicht mehr gepflegt werden. Bei einigen Apps sind auch die Domainnamen der ursprünglichen Entwickler abgelaufen. Die Angreifer kaufen diese abgelaufenen Domains auf und nutzen sie, um über ein Zurücksetzen des Passworts Zugriff auf das Snap Store-Konto zu erhalten. Anschließend wird ein Update mit schädlichem Code eingespielt, während die App für Nutzer weiterhin legitim erscheint.
In den meisten Fällen richten sich die Angriffe auf Kryptowallets, digitale Geldbörsen für Kryptowährungen. Anchore berichtet, dass bereits „Dutzende“ Snaps auf diese Weise missbraucht wurden. Der Schaden variiert zwischen 10.000 und 490.000 Dollar in Bitcoin und anderen Kryptowährungen.
Laut den Forschern tarnt sich die Malware als bekannte Wallet-Apps wie Exodus, Ledger Live oder Trust Wallet. Nutzer werden dann aufgefordert, ihre Wiederherstellungsphrase einzugeben. Diese Wortfolge gewährt vollen Zugang zu einer Wallet. Sobald die Wiederherstellungsphrase eingegeben wird, geht diese Information an Kriminelle. Häufig erscheint danach eine Fehlermeldung, aber zu diesem Zeitpunkt kann die Wallet bereits geleert worden sein.
Die Identität der Angreifer ist unbekannt. Die Forscher geben jedoch an, dass Hinweise darauf hindeuten, dass sich die Kriminellen möglicherweise in oder um Kroatien aufhalten.
Diese Methode ist besonders tückisch, da es nicht immer um neue, unbekannte Apps geht. Gerade bestehende Apps, die zuvor zuverlässig schienen, können nach einer Übernahme unbemerkt zu Malware werden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer die App weiterhin installieren oder aktualisieren.
Nutzern wird geraten, bei Wallet-Apps und Updates besonders wachsam zu sein. Eine Wiederherstellungsphrase sollte niemals einfach in einer App oder auf einer Website eingegeben werden. Wer seine Wiederherstellungsphrase teilt, gibt de facto die Schlüssel zu seiner Kryptowallet weiter.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Kevin O’Leary gewinnt Prozess gegen BitBoy wegen Verleumdung und Doxxing. Gericht spricht 2,8 Millionen Dollar zu. Armstrongs Antrag in Florida abgelehnt.
Mit Nordkorea verbundene Cyberkriminelle haben ihre Angriffe auf Krypto- und Fintech-Unternehmen erheblich intensiviert.
Betrüger nutzen den Valentinstag auf Dating-Apps aus, um Menschen in Krypto-Betrügereien zu verwickeln und Geld durch falsche Investitionen zu stehlen.
Nach einem starken Rückgang erholt sich der XRP-Kurs deutlich. Grok, die KI von Elon Musk, teilt ihre Prognose bis Februar 2026.
Analysten und KI prognostizieren unterschiedliche Szenarien für den XRP-Kurs im Jahr 2026. Was bedeutet das für eine Investition von 1.000 XRP?
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.