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Memecoins sprießen wie Pilze aus dem Boden, aber hinter den Kulissen laufen manchmal fragwürdige Machenschaften ab. Das Krypto-Analyseunternehmen Bubblemaps hat aufgedeckt, wie dieselbe Gruppe von Händlern für mehrere betrügerische Token-Launches verantwortlich zu sein scheint.
Die LIBRA- und MELANIA-Token, die beide kurzzeitig gehypt und dann abgestürzt sind, wurden offenbar von denselben Entitäten ins Leben gerufen und manipuliert. Was genau ist passiert und wer steckt dahinter?
Das Krypto-Analyseunternehmen Bubblemaps hat neue On-Chain-Beweise gefunden, die zeigen, dass die LIBRA-Memecoin von derselben Gruppe erstellt wurde, die hinter dem umstrittenen Melania-Token steckt.
Eine Solana-Wallet mit dem Namen „0xcEA“ war am 19. Januar am Sniping des Melania-Tokens beteiligt. Diese Wallet erzielte dabei einen Gewinn von 2,4 Millionen US-Dollar und transferierte den gesamten Betrag anschließend an eine Avalanche-Wallet.
Was diese Transaktion verdächtig macht, ist die Tatsache, dass jemand das Geld über verschiedene Solana-Adressen verschoben hat – vermutlich, um die Herkunft zu verschleiern. Laut Bubblemaps deutet dies darauf hin, dass entweder die Ersteller des Melania-Tokens ihre eigene Einführung gesniped haben oder dass jemand aus ihrem Umfeld dies tat.
Wenige Wochen später tauchte die 0xcEA-Wallet erneut auf. Dieses Mal wurde sie genutzt, um die LIBRA-Token zu finanzieren, die am 15. Februar gelauncht wurde. Unmittelbar nach dem Start kam erneut die Sniping-Strategie zum Einsatz, die dem Verantwortlichen einen Gewinn von 6 Millionen US-Dollar einbrachte.
Wie schon bei Melania wurden mehrere Adressen verwendet, die durch Cross-Chain-Transfers aus Wallets auf Arbitrum und Avalanche finanziert wurden. Laut Bubblemaps gibt es genügend Beweise dafür, dass beide Tokens von derselben Gruppe stammen.
Die 0xcEA-Wallet wurde bereits zuvor mit berüchtigten Pump-and-Dump-Operationen in Verbindung gebracht. So wurde unter anderem ein gefälschter Robinhood-Token (HOOD) eingeführt, der eine Marktkapitalisierung von 120 Millionen US-Dollar erreichte, bevor er auf 12,5 Millionen US-Dollar abstürzte.
Der LIBRA-Token wurde direkt nach dem Start von Argentiniens Präsident Javier Milei beworben, verlor jedoch innerhalb von vier Stunden 94 % seines Wertes, da Insider 107 Millionen US-Dollar einstrichen.
Libra-Chart – Quelle: Dexscreener
Eine Blockchain-Analyse von Lookonchain zeigt, dass mindestens acht Wallets, die mit dem Libra-Team in Verbindung stehen, in kürzester Zeit große Mengen an Liquidität abgezogen haben. Dadurch erzielten sie 57,6 Millionen US-Dollar in USD Coin sowie 249.671 Solana – damals im Wert von 49,7 Millionen US-Dollar.
Der Melania-Token erlitt dasselbe Schicksal. Nach dem Launch am 19. Januar schoss die Marktkapitalisierung in kürzester Zeit auf 13 Milliarden US-Dollar, bevor sie um 99 % auf 189 Millionen US-Dollar einbrach.
Melania-Chart – Quelle: Dexscreener
Die Strategie von schnellen Token-Launches, übertriebener Marketing-Hypes und plötzlichen Insider-Exits ist in der Memecoin-Szene immer häufiger zu beobachten. Bubblemaps warnt Investoren vor diesen Taktiken und fordert mehr Transparenz im Kryptomarkt.
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