Der Kryptomarkt hat seit Oktober 2025 eine schwierige Phase durchgemacht. Innerhalb weniger Monate verschwanden etwa 1,45 Billionen Dollar an Marktwert, während viele große Coins deutliche Verluste verzeichneten.

Von einem Absprung bei großen Investoren kann jedoch keine Rede sein. Sie konzentrieren sich vielmehr auf eine neue Phase, in der andere Coins eine größere Rolle spielen.

Steigende Krypto-Allokationen trotz rückläufigem Markt

Eine Untersuchung der Kryptobörse Coinbase zeigt, dass Institutionen ihre Strategie anpassen. Für die Erhebung wurden 351 institutionelle Investoren befragt, von denen 96 Prozent mehr als 1 Milliarde Dollar an Vermögen verwalten.

Während zuvor vor allem Bitcoin (BTC) im Mittelpunkt stand, schauen Investoren nun breiter. Laut dem Bericht erwägt ein Viertel der befragten Parteien, XRP zu ihrem Portfolio im Jahr 2026 hinzuzufügen.

Aktueller Anteil und geplante Zuteilung für 2026 (Quelle: Coinbase)

Der Rückgang des Marktes hat dabei wenig an der langfristigen Sichtweise verändert. So geben 73 Prozent der Institutionen an, ihre Krypto-Allokationen in diesem Jahr erhöhen zu wollen.

Auch erwarten 29 Prozent, dass Krypto mehr als 5 Prozent des gesamten verwalteten Vermögens ausmachen wird, eine deutliche Steigerung im Vergleich zu früher.

Auffällig ist, dass Risikomanagement und Regulierung eine größere Rolle spielen. Immer mehr Institutionen entscheiden sich für ETFs und ETPs und bevorzugen regulierte Produkte. Gleichzeitig bleibt unklare Regulierung ein bedeutendes Hindernis für weiteres Wachstum.

XRP gewinnt bei institutionellen Investoren an Boden

Innerhalb dieses Wandels wächst das Interesse an XRP. Anfang 2026 besaßen bereits 18 Prozent der Institutionen diesen Coin. Dieser Anteil wird voraussichtlich zunehmen, da 25 Prozent angeben, investieren zu wollen. Generell erwartet der Bericht, dass 56 Prozent der Investoren in diesem Jahr Coins außerhalb von Bitcoin und Ethereum (ETH) halten werden.

Obwohl Bitcoin mit 94 Prozent Akzeptanz unter Institutionen dominant bleibt, gibt es Anzeichen dafür, dass diese Position etwas schwächer wird. Weniger Parteien geben an, ihre Exponierung weiter vergrößern zu wollen, was auf eine allmähliche Verlagerung hin zu Alternativen wie XRP hindeutet.

Darüber hinaus wächst das Interesse an Stablecoins, DeFi und Tokenisierung. Besonders Stablecoins werden zunehmend für schnelle Transaktionen und das Management von Geld genutzt.

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