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In einer jüngsten Entwicklung hat die britische Polizei zwei Männer wegen des Diebstahls von Kryptowährungen im Wert von £5,7 Millionen (ungefähr $7,125 Millionen) festgenommen. Die Verdächtigen, James Heppel (42) aus Staverton, Wiltshire, und Jake Lee (38) aus Charlcombe, Bath, werden der Verschwörung zur Begehung von Betrug beschuldigt.
Laut der South West Regional Organised Crime Unit (SWROCU) nutzten die Verdächtigen eine Nachbildung der bekannten Krypto-Börse Blockchain.com, um nichtsahnende Investoren zu betrügen. Die Opfer, die ihre Anmeldedaten auf der gefälschten Website eingegeben hatten, wurden ihrer Kryptowährungen beraubt. Dies führte zu 55 Opfern in 26 verschiedenen Ländern, darunter 11 aus Großbritannien.
Die Ermittlungen begannen nach der Festnahme von Lee durch die Polizei von Avon und Somerset wegen Verdachts auf Geldwäsche. Bei seiner Festnahme wurden drei Bitcoin-Wallet-Recovery-Seeds, drei digitale Geräte und £24.000 in bar gefunden. Diese Funde waren entscheidend für die Verknüpfung des Betrugs mit Lee und seinem Mitangeklagten Heppel.
Sowohl Lee als auch Heppel haben sich schuldig bekannt. Lee droht eine Freiheitsstrafe von bis zu vier Jahren, während Heppel zu fünfzehn Monaten verurteilt wurde. Zudem besteht eine Beschlagnahmeanordnung über £1 Million gegen Lee.
Pamela Jain, Staatsanwältin beim Serious Economic Organised Crime International Directorate des Crown Prosecution Service, beschrieb den Fall als „komplex und zeitaufwendig“, mit Ermittlungen gegen zahlreiche Opfer und Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Behörden.
Bis heute wurden £64.000 an Kryptowährung, £835.000 in bar, drei Autos und ein Kunstwerk von Banksy mit dem Titel ‚Bomb Love‘ im Wert von £60.000 sichergestellt.
Dieser Vorfall markiert einen anhaltenden Anstieg von Krypto-Betrug in Großbritannien. Kürzlich warnte die Polizei vor Coscoin, einem vermeintlichen Ponzi-Schema, das sich als KI-gesteuertes Handelsplattform ausgibt. Laut einem Bericht von TRM Labs im März haben Briten seit Oktober 2022 durchschnittlich £15.000 durch verschiedene Formen von Kryptobetrug verloren, einschließlich Investitionsbetrug und Phishing-Operationen.
CGI teilt mit, dass auf den betroffenen Servern eine ältere Version einer Anwendung und der zugehörige Quellcode zugänglich waren.
Eine Schwachstelle in MediaTek-Chipsets hätte Angreifern möglicherweise ermöglicht, Krypto-Seedphrases von Android-Handys zu stehlen.
Tom, ein Betreiber von Bonk.fun, erklärte, dass die Angreifer Zugang zu einem vom Team genutzten Konto erlangten.
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