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Goldman Sachs stieg Ende letzten Jahres überraschend in XRP und Solana (SOL) ein, doch die amerikanische Investmentbank hat sich bereits wieder zurückgezogen. Im vergangenen Quartal wurden alle ETF-Anteile an den beiden Altcoins veräußert.
XRP und Solana, die fünft- und siebtgrößten Kryptowährungen am Markt, sind in der aktuellsten 13F-Meldung bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) nicht mehr zu finden.
Ein 13F ist ein verpflichtender Quartalsbericht für große Investoren mit mehr als 100 Millionen Dollar in US-Börsenanlagen. Diese müssen ihre Positionen gegenüber der Börsenaufsicht offenlegen.
Ende 2025 hielt Goldman Sachs noch XRP-Fonds im Wert von fast 154 Millionen Dollar in den Büchern, verteilt auf Produkte von Bitwise, Franklin Templeton, Grayscale und 21Shares. Damit war die Bank der weltweit größte institutionelle Halter von XRP-ETFs.
Auch in Solana-Fonds war die Investmentbank stark investiert. Es bestanden Positionen in den Fonds von Grayscale, Bitwise und dem Vermögensgiganten Fidelity. Alle Anteile wurden nun veräußert.
Ein ETF, oder Exchange Traded Fund, ist ein Investmentfonds, der an der Börse gehandelt wird. In diesem Fall enthält der Fonds echte XRP- oder Solana-Coins, und Investoren können Anteile kaufen, die einen Teil dieses Bestands repräsentieren.
Für eine große Bank ist das viel einfacher, als die Coins selbst zu kaufen. Kryptos direkt zu halten, erfordert eigene Wallets, Sicherheit und strenge Verwahrungsregeln. Mit einem ETF-Anteil übernimmt all diese Mühe der Fondsmanager, während die Bank einfach über die Börse handelt, wie sie es gewohnt ist.
Die Solana-Fonds starteten Ende Oktober und die ersten Börsenfonds für XRP folgten Mitte November. Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) konnten bereits 2024 den Sprung an die Wall Street machen und mittlerweile sind weitere Coins über traditionelle Broker-Konten erhältlich.
In den Bitcoin- und Ethereum-Fonds ist Goldman Sachs hingegen investiert geblieben, auch wenn dort ebenfalls Kürzungen vorgenommen wurden. Die Bank hält noch 690 Millionen Dollar in BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) und 25 Millionen Dollar im Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC). Beide Positionen wurden um etwa 10 Prozent reduziert.
Die Beteiligung an der iShares Ethereum Trust (ETHA) erlitt einen stärkeren Rückgang und wurde um 70 Prozent reduziert. Es verbleiben noch 7,2 Millionen Anteile im Wert von etwa 114 Millionen Dollar.
Auch Bitcoin-Miner waren betroffen. Die Bank verringerte ihre Positionen in Bit Digital, Riot Platforms und IREN. Dasselbe galt für die beiden börsennotierten Unternehmen mit den weltweit größten Krypto-Reserven: Strategy mit seinem Bitcoin-Vorrat und BitMine mit seinem Ethereum-Berg.
Gleichzeitig stieg das Engagement in den USDC-Emittenten Circle um 249 Prozent und in die Investmentfirma Galaxy Digital um 205 Prozent.
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