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Goldman Sachs rechnet damit, dass wichtige chinesische Aktienindizes in den nächsten Jahren deutlich aufholen. Nach Einschätzung der US-Investmentbank könnten diese Indizes bis Ende 2027 um rund 30 Prozent zulegen – getragen von neuem Wirtschaftsoptimismus, staatlicher Unterstützung und kräftigen Kapitalzuflüssen. Die Argumente dafür sind zudem vielversprechend für den Bitcoin (BTC)-Kurs.
Die Bank sieht drei wesentliche Pfeiler für diesen Anstieg: eine Politik, die dem Markt mehr Spielraum lässt, eine sich erholende Wirtschaft und attraktiv niedrige Bewertungen. Außerdem erwartet Goldman, dass Investoren in den kommenden Jahren bereit sind, für die gleichen Gewinne höhere Preise zu zahlen – im Jargon eine „Re-Rating“.
„Die pro-marktwirtschaftliche Phase ist eröffnet“, so die Analysten. „Wir erwarten ein trendmäßiges Gewinnwachstum von rund 12 Prozent pro Jahr, dazu 5 bis 10 Prozent zusätzliche Bewertungsgewinne.“
Gleichwohl warnt die Bank, dass der Weg nach oben nicht ohne Rückschläge verlaufen wird. „Makroökonomische Risiken können zwischendurch Korrekturen auslösen, doch das Basisszenario dreht: Statt in Stärke zu verkaufen, ist es Zeit, bei Rücksetzern zuzukaufen.“
Die von Goldman angeführten Argumente für eine Rally chinesischer Aktien sprechen oft auch für Bitcoin. Sowohl Aktien als auch Bitcoin profitieren von demselben makroökonomischen Motor: steigender Liquidität, mehr Risikobereitschaft und wirtschaftlicher Erholung.
Wenn Peking die Wirtschaft mit Stimulusmaßnahmen oder einer Lockerung der Kreditvergabe ankurbeln will, fließt mehr Geld ins Finanzsystem. Dieses Kapital sucht Rendite – und ein Teil davon landet in risikoreicheren Anlagen wie Technologieaktien und Bitcoin.
Zudem mündet eine Erholung der Stimmung in China häufig in eine breitere Risk-on-Phase an den globalen Märkten. China bleibt ein wichtiger Motor der Weltwirtschaft. Sehen Anleger dort wieder Chancen, gehen sie in der Regel auch andernorts mehr Risiko ein – ein Umfeld, in dem Bitcoin historisch gut abschneidet.
Ein weiterer Faktor ist die Bewertungskomponente. Wenn traditionelle Märkte relativ günstig sind und zu steigen beginnen, kehrt auch das Vertrauen in alternative Assets zurück. Bitcoin gilt dann nicht mehr nur als Absicherung gegen Panik, sondern als Bestandteil eines breiteren Erholungsszenarios.
Goldmans Sicht fügt sich in ein größeres Bild, in dem Notenbanken weltweit wieder in Richtung Lockerung schwenken. China senkt seit Monaten die Zinsen, und auch die US-Notenbank Federal Reserve dürfte 2025 mehrere Zinssenkungen vornehmen.
Für Bitcoin bedeutet das vor allem eines: mehr Liquidität. Und Liquidität ist Treibstoff für Kursanstiege. Kommt Kapital in Bewegung – von Staatsanleihen in Aktien, von Aktien in alternative Assets –, profitiert Bitcoin als einer der Ersten.
Die Erholung der chinesischen Märkte könnte also mehr sein als eine lokale Geschichte. Sie kann ein Signal sein, dass die Weltwirtschaft erneut in eine Phase von Wachstum, Vertrauen und lockerer Geldpolitik eintritt. Genau das Umfeld, in dem Bitcoin historisch seine größten Sprünge macht.
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