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Die spanischen Behörden haben eine Bande zerschlagen, die eines tödlichen Krypto-Verbrechens in Málaga verdächtigt wird. Die Aktion führte zu fünf Festnahmen und wurde in Zusammenarbeit mit der dänischen Polizei durchgeführt, die vier weitere Verdächtige im Visier hat.
Der Fall dreht sich um einen gewaltsamen Überfall im April, bei dem ein Paar überfallen und unter Zwang in eine Wohnung gebracht wurde. Dort versuchte die Gruppe, Zugang zu den digitalen Wallets der Opfer zu erlangen. Die Frau wurde später freigelassen und alarmierte die Polizei. Die Leiche ihres Partners wurde kurz darauf in einem nahegelegenen Waldgebiet gefunden.
Laut der spanischen Policía Nacional wurden fünf Personen in Spanien festgenommen. Zudem sind vier Verdächtige in Dänemark angeklagt, von denen zwei bereits wegen ähnlicher Verbrechen inhaftiert sind.
Die Polizei fand bei Hausdurchsuchungen mehrere Waffen, eine Sturmhaube und blutbefleckte Kleidungsstücke. Biologisches Material am Tatort bestätigte die Verbindung zu den Opfern.
Die Aktion ist Teil einer umfassenderen internationalen Zusammenarbeit gegen sogenannte „Wrench-Angriffe“. Bei diesen physischen Überfällen werden Opfer unter Zwang oder Gewaltanwendung dazu gebracht, Zugang zu ihren Krypto-Wallets zu gewähren.
Diese Vorfälle zeigen in den letzten Jahren einen Anstieg, parallel zum Kursanstieg von Bitcoin (BTC). Jameson Lopp, CTO des Sicherheitsunternehmens Casa, dokumentierte im Jahr 2025 bereits 66 physische Angriffe mit Krypto-Bezug, darunter Entführungen und Überfälle. Ziele sind unter anderem Investoren sowie Familienmitglieder und Mitarbeiter von Handelsplattformen.
Sicherheitsexperten erkennen an, dass der Anstieg teilweise durch die wirtschaftliche Unsicherheit nach der Corona-Pandemie verursacht wird. Ong Zi Jiang, OTC-Verkaufsleiter bei Coinut, betont, dass solche Verbrechen losgelöst von der Kryptobranche sind:
„Ich denke nicht, dass dies dem Ruf der Krypto-Industrie schadet. Wir sollten die Opfer nicht verurteilen.“
Beispiele für jüngste Angriffe sind der Entführungsversuch von Familienangehörigen eines französischen Krypto-Unternehmers, der Raubüberfall auf einen amerikanischen Touristen in London und ein Angriff auf Ledger-Mitgründer David Balland, bei dem ihm ein Finger abgetrennt wurde.
Vor allem in Europa steigt die Zahl der Krypto-Verbrechen. Das jüngste Beispiel ist ein österreichischer Student, der in Wien von zwei Ukrainern getötet wurde. Doch auch in anderen Weltregionen werden immer häufiger ähnliche Vorfälle gemeldet.
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