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Der Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC bewegt sich stetig auf einen Abschluss zu, und die Erwartungen bezüglich einer möglichen Einigung steigen.
Am 11. April war eine geschlossene Sitzung der SEC geplant, was zu ausgedehnten Spekulationen innerhalb der XRP-Gemeinschaft führte. Die zentrale Frage ist, ob diese Sitzung sich auf eine Einigung in der Klage gegen Ripple beziehen wird.
Ein bekannter XRP-Fan, bekannt als JackTheRippler, hat Spekulationen über eine mögliche Einigung angeheizt. Die genauen Details bleiben jedoch unklar. In den offiziellen Erklärungen der SEC werden weder Ripple noch XRP ausdrücklich erwähnt.
Der Zugang zu den üblichen geschlossenen Sitzungen der SEC ist auf eine ausgewählte Gruppe von Spitzenbeamten der SEC und einige Schlüsselfiguren beschränkt.
Eine ähnliche Sitzung fand im November statt, führte jedoch nicht zu einer Einigung in der Klage gegen Ripple. Am 29. März 2024 wurde ebenfalls eine Einigungskonferenz abgehalten, aber bis heute gibt es keine offizielle Aktualisierung darüber, was dort besprochen oder entschieden wurde.
Ripple hat sich bereit erklärt, eine bedingte Einigung mit der SEC zu erwägen, wobei der Umfang der Einigung ein entscheidender Faktor sein wird. Bislang hat die SEC jedoch kein Interesse an einer solchen Vereinbarung gezeigt und scheint eine gerichtliche Lösung zu bevorzugen.
Am 13. Juli entschied das Gericht, dass der Verkauf von XRP an Börsen nicht unter das Wertpapierrecht fällt. Jedoch wurde Ripple in anderen Aspekten für Verstöße gegen dieses Gesetz für schuldig befunden, speziell das direkte Anbieten und Verkaufen von XRP an institutionelle Kunden.
Der Fall befindet sich derzeit in der Phase der Rechtsmittel, wobei überlegt wird, welche Strafe für die Verstöße angemessen ist. Die SEC hat eine Strafe von fast 2 Milliarden Dollar für Ripple vorgeschlagen. Ripple wird seine Verteidigung am 22. April 2024 vorlegen, gefolgt von einer Antwort der SEC am 6. Mai. Anschließend wird das Gericht ein endgültiges Urteil fällen.“
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