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Die Aktien von GameStop sind am 26. März um fast 12 % gestiegen, nachdem das Unternehmen Pläne bekannt gab, Bitcoin zu kaufen. Die Finanzierung dafür soll über Schulden erfolgen. Nach Börsenschluss kündigte GameStop eine Kapitalrunde in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar an, in Form von wandelbaren Anleihen – ganz ähnlich wie MicroStrategy es seit Jahren macht.

Wandelbare Anleihen sind Schuldtitel, die später in Aktien umgewandelt werden können. GameStop plant also, mit dieser Anleihe Bitcoin im Wert von über einer Milliarde Dollar zu erwerben.
„GameStop plant, die Erlöse aus der Kapitalrunde für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden, darunter den Erwerb von Bitcoin in einer Weise, die mit der Anlagestrategie von GameStop übereinstimmt“, so das Unternehmen.
Bereits am Dienstag, dem 25. März, hatte GameStop angekündigt, einen Teil seiner Barmittel oder künftiger Schulden zum Kauf digitaler Vermögenswerte verwenden zu wollen – darunter Bitcoin und an den US-Dollar gekoppelte Stablecoins.
Zum 1. Februar 2025 verfügte GameStop über Barmittel in Höhe von 4,77 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich dazu waren es am selben Tag des Vorjahres noch 921,7 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen hat also durchaus finanziellen Spielraum, um in Bitcoin zu investieren – wobei unklar bleibt, wie viel dieses Kapitals tatsächlich dafür eingesetzt werden soll.
Mit dieser Strategie folgt GameStop dem Beispiel von MicroStrategy, das kürzlich seinen Namen in Strategy geändert hat. Das Unternehmen begann im August 2020 mit dem Kauf von Bitcoin, besitzt mittlerweile über 500.000 Stück und konnte seinen Aktienkurs seither um 3.200 % steigern.
Auch das japanische Unternehmen Metaplanet, das plant, bis 2026 rund 21.000 Bitcoin zu kaufen, konnte einen Kursanstieg von 4.800 % verzeichnen. Außerdem hat sich das Gesundheitsunternehmen Semler Scientific bereits einen beträchtlichen Bitcoin-Bestand aufgebaut.
Laut CoinGecko gibt es mittlerweile 32 börsennotierte Unternehmen, die Bitcoin in ihrer Bilanz führen.
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