Die Spannungen im Nahen Osten beginnen nun auch die Formel 1 zu beeinflussen. Seit dem Ausbruch des Krieges mit Iran ist der Börsenwert von Formel-1-Eigentümer Liberty Media um fast zwei Milliarden Dollar gesunken. Anleger befürchten, dass Rennen in der Region möglicherweise abgesagt werden.

Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien unter Druck

Nächsten Monat sind zwei Grand Prix im Nahen Osten geplant: Bahrain und Saudi-Arabien. Aufgrund des Konflikts mit Iran wächst die Unsicherheit, ob diese Rennen sicher stattfinden können. Später in der Saison folgen noch Katar und Abu Dhabi, die traditionell das Saisonfinale bilden. Insgesamt stehen somit vier Rennen auf dem Spiel.

Die ersten Auswirkungen sind bereits sichtbar. Die FIA hat die Qatar 1812 km, ein Rennen der World Endurance Championship, vorläufig verschoben. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Rennen in der Region abgesagt wird: 2011 wurde der Grand Prix von Bahrain drei Wochen vor dem Start aufgrund von Unruhen im Land gestrichen.

Naher Osten ist finanziell essenziell für die F1

Der Nahe Osten hat sich in den letzten Jahren zu einer unverzichtbaren Säule für den Sport entwickelt. Inzwischen stehen vier Rennen auf dem Kalender. Doch die finanziellen Verbindungen reichen weit darüber hinaus. Der saudische Staatsfonds PIF hält eine Beteiligung an Aston Martin. Der bahrainische Staatsfonds Mumtalakat und das Investmentunternehmen CYVN aus Abu Dhabi kontrollieren gemeinsam McLaren.

Der Wegfall von Rennen in der Region würde die Sportart nicht nur logistisch, sondern auch finanziell treffen.

Neue Saison startet dieses Wochenende in Melbourne

Trotz der Unsicherheiten beginnt die neue Saison dieses Wochenende in Melbourne, mit insgesamt 24 Rennen im Kalender. Die Saison bringt große technische Veränderungen mit sich: Neue Regeln für Motoren und Energienutzung sollen den Wettbewerb aufmischen.

McLaren dominierte die letzten beiden Saisons, aber in diesem Jahr wird Mercedes als Favorit für den Konstrukteurstitel gehandelt. Fahrer George Russell gilt als Anwärter auf die Weltmeisterschaft. Nicht jedes Team ist bereit: Aston Martin kämpft mit heftigen Vibrationen in den Autos, die Berichten zufolge sogar dauerhafte Nervenschäden bei den Fahrern verursachen können.

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