Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat am 31. Oktober 29,4 Milliarden US-Dollar ins Finanzsystem gepumpt. Damit wollte die Fed verhindern, dass Banken plötzlich ohne ausreichend Barmittel dastehen.
Dennoch wirft der Eingriff die Frage auf, ob das auch gute Nachrichten für Bitcoin (BTC) sind – oder nur eine vorübergehende Atempause.
Der zusätzliche Geldzufluss erfolgte über sogenannte Overnight-Repurchase-Agreements, kurz Repos. Das sind eintägige Kredite zwischen Finanzinstituten. Die eine Partei leiht der anderen Geld, die dafür Staatsanleihen als Sicherheit hinterlegt. Am nächsten Tag kauft diese Partei die Anleihen zurück. Es ist also eine Möglichkeit, sehr kurzfristig Geld zu leihen oder zu verleihen – oft, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken.
Die Fed griff ein, weil diese kurzfristigen Kredite teurer wurden. Das deutet darauf hin, dass im Finanzsystem weniger Barmittel verfügbar sind. Die Knappheit hat zwei Ursachen. Die Fed verkleinert ihre Bilanz – ein Prozess namens Quantitative Tightening, das Gegenteil einer geldpolitischen Lockerung. Zugleich hält das US-Finanzministerium mehr Geld auf seinem Konto bei der Fed vor. Das zieht vorübergehend Geld aus dem Umlauf.
Indem sie über das sogenannte Standing Repo Facility (SRF) Milliarden an den Markt verleiht, verschafft die Fed Banken und Marktteilnehmern wieder etwas Luft. Das verhindert, dass am Geldmarkt, wo sich Institute täglich Geld leihen, Panik aufkommt.
Für Anleger in risikoreicheren Märkten wie Krypto klingt das positiv. Mehr Liquidität bedeutet oft mehr Spielraum zum Investieren. Dennoch ist dieser Schritt laut Analysten kein Zeichen dafür, dass die Fed auf eine lockerere Politik umschwenkt. Es handelt sich um einen kurzen, umkehrbaren Eingriff. Das ist etwas anderes als eine langfristige Unterstützung wie beim Quantitative Easing, bei dem die Fed monatelang Anleihen kauft, um strukturell mehr Geld ins System zu bringen.
Der US-Anlagestratege Andy Constan nannte es auf X „eine kleine Umverteilung zwischen Banken, etwas Stress im System und etwas Knappheit durch die TGA, das Hauptkonto des US-Finanzministeriums“.
Mit dem Eingriff will die Fed vor allem die Liquidität im Finanzsystem wiederherstellen. Das stützt theoretisch auch Märkte wie Krypto, doch der Effekt scheint vorerst minimal. In den vergangenen 24 Stunden fiel der Bitcoin Kurs um 2,5 Prozent auf 107.700 US-Dollar.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Gold verliert seit sieben Tagen trotz Krieg. Anleger fokussieren sich auf Zinsen, Dollar und Inflation, wodurch der sichere Hafen an Boden verliert.
Bitcoin und Ethereum geraten unter Druck durch zunehmende Spannungen im Nahen Osten. Ein Blick auf die aktuelle Lage des Kryptomarkts.
Bitcoin steigt, während Gold fällt und die Korrelation deutlich abnimmt. CryptoQuant beobachtet eine seltene Tendenz, die aufzeigt, wie sich Anleger derzeit entscheiden.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
KI prognostiziert einen Anstieg des XRP-Kurses auf 4 bis 8 Dollar, sobald alle Ripple-Tokens freigegeben sind, mit einer möglichen Aussicht auf 15 Dollar.