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Der Ethereum (ETH) Kurs hat in den vergangenen dreißig Tagen einen starken Anstieg von 46,5 Prozent verzeichnet. Dennoch scheint es, dass vor allem kurzfristige Händler nun immer häufiger Gewinne mitnehmen. Die Frage ist, ob ETH bereit für einen neuen Sprung in Richtung Allzeithoch ist oder ob eine Korrektur lauert.
Laut der On-Chain-Analyseplattform Glassnode liegt das aktuelle Gewinnniveau bei Ether bei rund 553 Millionen Dollar pro Tag, gemessen über einen Sieben-Tage-Durchschnitt. Vor allem kurzfristige Halter, die ihre ETH weniger als 155 Tage besitzen, treiben diese Welle an. “Kurzfristige Investoren realisieren derzeit deutlich mehr Gewinne und treiben damit die aktuelle Bewegung,” so Glassnode auf X.
Langfristige Halter, die üblicherweise erst nach Monaten oder Jahren verkaufen, scheinen weniger in Eile zu sein. Ihre Gewinnmitnahmen liegen auf einem ähnlichen Niveau wie im Dezember 2024. Dennoch ist das gesamte Gewinnniveau noch immer 39 Prozent niedriger als der Höchststand des vergangenen Monats, als ETH bei rund 3.500 Dollar notierte.
Bei einem aktuellen Kurs von 4.350 Dollar liegt Ethereum etwa Prozent unter dem Allzeithoch von 4.828 Dollar aus November 2021. Daten von CoinGlass zeigen jedoch, dass bei einem Anstieg in Richtung 4.700 Dollar Positionen im Wert von rund 2,23 Milliarden Dollar liquidiert werden könnten, was möglicherweise zusätzlichen Verkaufsdruck verursachen und einen Durchbruch in Richtung Rekord verzögern könnte.
Die jüngste Vorsicht unter Händlern ist teilweise auf die Ereignisse Anfang dieses Jahres zurückzuführen. Im März fiel ETH noch unter 2.000 Dollar und mehrere Rallye-Versuche verliefen im Sande.
Trotz der Zurückhaltung mancher Händler zeigen große Ethereum-Treasuries hingegen, dass ihr Vertrauen in den Coin zunimmt. So kaufte Bitmine Immersion Tech in den vergangenen Tagen etwa 317.000 ETH hinzu, womit die Gesamtsumme der Token auf 1,2 Milliarden Dollar kommt. Solche Käufe deuten darauf hin, dass institutionelle Akteure weiterhin auf einen steigenden Kurs setzen.
Auch die Ethereum-ETFs zeigen seit Wochen ein positives Bild, mit dem gestrigen Tag als absolutem Höhepunkt. Insgesamt flossen über 1 Milliarde Dollar, wobei BlackRocks ETHA den größten Teil ausmachte mit einem Zufluss von rund 640 Millionen Dollar. Dieser Kapitalzufluss untermauert die Annahme, dass das institutionelle Interesse an Ether vorerst nicht nachlässt.
Obwohl das institutionelle Interesse an Ether wächst, bleiben Analysten uneins. Der Santiment-Analyst Brian Quinlivan stellt fest, dass öffentliche Nachrichten über große Käufe mitunter sogar einen vorübergehenden Kursrückgang auslösen können, da FOMO-Investitionen kurzfristig auf sich warten lassen.
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