In den vergangenen Tagen herrschte Unruhe auf dem Kryptomarkt, nachdem bekannt wurde, dass Vitalik Buterin, Mitbegründer von Ethereum (ETH), fast 3.000 ETH verkauft hat. Der Gesamtwert dieses Verkaufs beläuft sich auf rund 6,7 Millionen Dollar. Das klingt nach einer beträchtlichen Summe, aber laut Buterin selbst besteht kein Grund zur Besorgnis.

Warum hat Buterin ETH verkauft?

Buterin erklärte, dass der Verkauf kein Zeichen von Misstrauen gegenüber Ethereum sei. Im Gegenteil: Er nutzt das Geld, um das Ethereum-Ökosystem zu stärken.

Bereits Ende Januar hatte er angekündigt, einen Teil seines persönlichen ETH einzusetzen, um die Ethereum Foundation in einer Phase geringerer Ausgaben zu unterstützen.

Darüber hinaus verwendet er das Geld für Open-Source-Projekte und wohltätige Zwecke, die sich auf Sicherheit, Privatsphäre und Technologie mit gesellschaftlichem Nutzen konzentrieren. Dazu gehören Projekte in den Bereichen Finanzen, Kommunikation, Verwaltung und biotechnologische Forschung.

Viele Menschen beobachten Buterins Handlungen genau, da er als Gründer von Ethereum und eine der einflussreichsten Personen in der Kryptowelt gilt. Seine Aktivitäten werden oft als Indikator für das Vertrauen in Ethereum und die Ausrichtung des Netzwerks angesehen. Selbst eine relativ kleine Transaktion von Buterin kann daher erhebliche Auswirkungen auf das Marktsentiment haben.

Keine Panikreaktion von Buterin

Angesichts des starken Kursrückgangs wurde in den sozialen Medien schnell spekuliert, dass Buterin „aussteigt“, doch diese Annahme ist falsch. Laut on-chain Daten besitzt er noch immer zehntausende ETH, verteilt auf mehrere Wallets. Die jüngsten Transaktionen sind Teil eines geplanten Verkaufs und nicht als vollständiger Ausstieg aus Ethereum gedacht.

Dieses Muster ist nicht neu. In der Vergangenheit wechselte Buterin häufiger ETH gegen Stablecoins, die er dann für wohltätige Zwecke wie biotechnologische Forschung und Pandemievorsorge spendete.

Timing sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit

Der Verkauf erfolgte, während der Ethereum-Kurs unter Druck stand. Anfang Februar fiel Ethereum deutlich im Preis, was jeder größeren Transaktion zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffte.

Analysten weisen darauf hin, dass dies vor allem einen psychologischen Effekt hat: Investoren werden nervös, wenn ein bekannter Name in einem fallenden Markt aktiv ist. Dennoch kaufen einige institutionelle Akteure weiterhin ETH nach, was zeigt, dass das Vertrauen in Ethereum auf lange Sicht weiterhin vorhanden ist.

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