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Die Ethereum Foundation hat ein neues Strategiepapier veröffentlicht, in dem sie ihre Rolle im Ethereum-Ökosystem neu definiert. Das Dokument legt dar, welche Grundsätze die Netzwerkarbeit leiten und wie ihr eigener Einfluss künftig reduziert werden soll.
Das Manifest erscheint in einer Phase des Wandels für Ethereum, nach Anpassungen in der technischen Roadmap und einem kürzlichen Führungswechsel innerhalb der Stiftung.
Die Ethereum Foundation (EF) hat ein 38-seitiges Dokument vorgestellt, in dem sie ihre Mission, Prioritäten und Rolle im Netzwerk beschreibt. Laut der Stiftung ist ihre Hauptaufgabe der Schutz der ursprünglichen Vision von Ethereum (ETH): ein offenes, dezentrales System, das Nutzern die volle Kontrolle über ihre digitale Identität und Vermögen gibt.
Die Foundation betont, dass sie nicht der Eigentümer oder Verwalter des Netzwerks ist. Im Dokument heißt es: „Die Ethereum Foundation ist der ursprüngliche Verwalter des Ethereum-Projekts. Die Stiftung ist weder der Eigentümer noch der Herrscher von Ethereum. Wir sind nicht das System selbst.“
Das Manifest kommt in einer Übergangsphase für die Organisation. Kürzlich wurde die technische Roadmap von Ethereum geändert und einer der beiden Co-Direktoren der Foundation trat zurück.
Im neuen Mandat hebt die Foundation hervor, dass das Hauptziel von Ethereum darin besteht, Nutzern Selbstbestimmung zu ermöglichen. Die Organisation ist der Ansicht, dass Menschen stets die volle Kontrolle über ihre digitale Identität, ihr Vermögen und ihre Transaktionen behalten sollten.
Um dies sicherzustellen, nennt die Foundation vier Eigenschaften, die weiterhin entscheidend für die Weiterentwicklung des Netzwerks bleiben sollen. Diese Prinzipien werden unter dem Akronym CROPS zusammengefasst:
Laut der Foundation dürfen diese Eigenschaften niemals zugunsten anderer Prioritäten geopfert werden. Sie bilden die Grundlage für alle Entwicklungen innerhalb von Ethereum.
Bemerkenswert ist, dass die Organisation ihren eigenen Einfluss verringern möchte, während das Ökosystem weiter wächst. Die Foundation will sich vor allem auf Aufgaben konzentrieren, die andere Parteien im Netzwerk weniger häufig übernehmen. Dazu gehören langfristige Protokollforschung, die Sicherung öffentlicher Infrastruktur und die Koordination zwischen Entwicklerteams.
Sollte das breitere Ethereum-Ökosystem diese Aufgaben übernehmen können, will die Foundation einen Schritt zurücktreten.
„Unser Ziel ist es, den relativen Einfluss der Foundation im Laufe der Zeit zu verkleinern“, schreibt die Organisation. Laut der Stiftung ist dies ein Zeichen dafür, dass Ethereum reift und letztlich ohne zentrale Organisation bestehen kann.
Das Dokument positioniert Ethereum auch in einer breiteren Perspektive auf offene Technologie. Laut der Foundation ist das Netzwerk Teil einer „unendlichen Garten“-Vision. Damit ist ein wachsendes Netzwerk von Entwicklern, Communities und Institutionen gemeint, die gemeinsam an offener digitaler Infrastruktur arbeiten.
Im Manifest wird Ethereum als dezentrale Computerplattform für freie Kommunikation, Transaktionen und Zusammenarbeit ohne zentrale Autoritäten beschrieben. Das ultimative Ziel bleibt laut der Foundation unverändert: ein System zu schaffen, das Individuen und Gemeinschaften mehr Freiheit in der digitalen Welt bietet.
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