Während der Consensus 2025-Konferenz in Toronto äußerte sich Eric Trump, der Sohn des amerikanischen Präsidenten, ausgesprochen positiv über Bitcoin (BTC). Er sieht die Kryptowährung als das digitale Äquivalent zu Gold und eine verlässliche Methode, Werte zu speichern.

Laut Trump übertrifft Bitcoin sogar Immobilien in Bezug auf Liquidität – eine bemerkenswerte Aussage, angesichts seiner Hintergründe in der Immobilienbranche.

Von Immobilien zu Krypto

Während seiner Rede erzählte Trump, dass er erst ernsthaftes Interesse an Bitcoin entwickelte, als seine Familie politisch unter Beschuss geriet. „Es waren dieselben Leute, die meine Familie angriffen, die auch die Kryptowelt attackierten. Das schuf eine unerwartete Verbindung,“ sagte Trump.

Er machte einen bemerkenswerten Vergleich zwischen Bitcoin und Immobilien: „Vor zwei Jahren verkaufte ich ein Hotel. Es dauerte anderthalb Jahre, bis der Deal abgeschlossen war, wegen des ganzen Papierkrams und der Probleme mit dem Management. Bitcoin hingegen kannst du einfach direkt handeln, ohne all diesen Ärger,“ sagte er begeistert.

American Bitcoin: sein neues Mining-Unternehmen

Trump sieht Zukunft in Bitcoin und hat deshalb das Unternehmen American Bitcoin gegründet, ein neues Mining-Unternehmen in Zusammenarbeit mit Hut 8. Das Unternehmen hat die Ambition, schnell an die Börse zu gehen durch eine Fusion mit Gryphon Digital Mining. Laut Trump wurde der Name bewusst gewählt: „Es musste sowohl ‚American‘ als auch ‚Bitcoin‘ enthalten. Das steht für das, was wir vertreten,“ erklärte er.

„Exponentielles Wachstum“ in Aussicht

Auch während des Bitcoin MENA-Events in Abu Dhabi äußerte sich Eric Trump positiv über Bitcoin. Er enthüllte, dass sowohl er selbst als auch sein Vater, der amerikanische Präsident, in die Kryptowährung investieren. Laut ihm besitzt Donald Trump persönlich eine erhebliche Menge BTC. Eric erwartet, dass sie beide erheblich von dem „exponentiellen Wachstum“ profitieren werden, das er für Bitcoin voraussieht.

Diese Aussagen sorgten für Aufregung unter Investoren. Wenn der amerikanische Präsident tatsächlich viel Bitcoin besitzt, hat er ein Interesse daran, dass der Kurs steigt. Und als Führer der größten Wirtschaft der Welt verfügt er über genügend Einfluss, um das zu bewerkstelligen.

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