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Die Spannung an den Kryptomärkten steigt wieder. Um 14:30 Uhr werden in den USA neue Inflationszahlen veröffentlicht, die oft für starke Kursbewegungen sorgen. Zuletzt stieg Bitcoin (BTC) zunächst um 2 Prozent, bevor er stark fiel. Die Märkte sind vorbereitet.
Wieder einmal steht der Verbraucherpreisindex (CPI) im Fokus. Dieser Index gilt als wichtigstes Inflationsmaß, und in den USA ist das Bureau of Labor Statistics (BLS) beim Arbeitsministerium für die Veröffentlichung der Daten zuständig.
Der CPI zeigt die Preisveränderungen von alltäglichen Produkten und Dienstleistungen wie Lebensmittel, Miete, Energie, Gesundheitswesen und Verkehr. Das US-amerikanische Statistikamt ermittelt monatlich, wie viel teurer oder günstiger ein durchschnittlicher „Warenkorb“ geworden ist.
Um 14:30 Uhr deutscher Zeit werden die Dezember-Zahlen veröffentlicht. Nachfolgend die Erwartungen und die im letzten Monat veröffentlichten Daten.
| CPI-Zahlen | Erwartung | Vorherige |
|---|---|---|
| CPI auf Jahresbasis | 2,7% | 2,7% |
| Kern-CPI auf Jahresbasis | 2,7% | 2,6% |
| CPI auf Monatsbasis | 0,3% | / |
| Kern-CPI auf Monatsbasis | 0,3% | / |
*Der Kern-CPI schließt die Preise für Energie und Lebensmittel aus, da diese oft stark schwanken und somit einen besseren Einblick in die zugrunde liegende Inflationsentwicklung bieten.
Das Inflationsbericht für November, veröffentlicht am 18. Dezember, überraschte die Märkte. Ökonomen hatten mit einer Inflation von 3,1 Prozent gerechnet, doch die Rate betrug nur 2,7 Prozent.
Dies führte unmittelbar zu Optimismus an den Finanzmärkten, jedoch mit einer wichtigen Einschränkung: Durch die anhaltende Regierungsstilllegung hatte das US-amerikanische Statistikamt Schwierigkeiten, alle Daten rechtzeitig zu erfassen.
Deshalb richten sich alle Augen besonders auf die heutigen Zahlen. Die Shutdown-Situation erklärt auch, warum im letzten Bericht keine monatlichen Inflationszahlen veröffentlicht wurden.
Für den Bitcoin-Kurs ist das Ziel klar: Je niedriger die heutigen Zahlen im Vergleich zu den Erwartungen ausfallen (und damit näher am Ziel von 2 Prozent liegen), desto besser. Dann hätte die Zentralbank mehr Spielraum, die Wirtschaft durch Zinssenkungen zu stimulieren.
Günstigeres Geld wirkt wie Treibstoff für die Märkte: Es kommt mehr Kapital in Umlauf, sodass mehr Geld auf der Suche nach Rendite ist.
Der Bitcoin-Kurs hat sich über Nacht von 91.000 Dollar auf 92.000 Dollar erholt. Nun bleibt zu hoffen, dass er sich dort stabilisiert. Gelingt dies, wäre das nächste Ziel 94.000 Dollar.
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