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Der ehemalige Goldman Sachs-Banker Raoul Pal ist überzeugt, dass der Kryptomarkt alle Liquidität aus anderen Asset-Klassen absaugen wird. Auf Twitter (oder X) teilte Pal seinen fast 1 Million Followern mit, dass Krypto ein „supergroßes schwarzes Loch“ ist, das alle anderen Asset-Klassen verschlingen wird.
Insbesondere über Bitcoin, Ethereum und Solana ist Raoul Pal für das 4. Quartal 2023 optimistisch.
In einem neuen Global Macro Investor Blogpost, den Raoul Pal zusammen mit Julien Bittel verfasst hat, sagt der ehemalige Spitzenbanker, dass Bitcoin, Ethereum und Solana eine vielversprechende Zeit vor sich haben.

Das Duo ist der Meinung, dass Bitcoin in einem Aufwärtstrend ist und sich auf einen weiteren Sprung nach oben vorbereitet. „Das Bitcoin-Diagramm zeigt einen klaren Fall von schrittweisem Anstieg und scheint kurz vor einem neuen Ausbruch zu stehen“, so Pal und Bittel.
Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es diesen Schritt für Bitcoin noch nicht. Der Bitcoin-Kurs zeigt in den letzten 24 Stunden einen Rückgang von 0,71% und liegt bei 29.101 Dollar.
Solana ist seit Monaten in einem Abwärtstrend, aber laut Pal und Bittel testet die Währung gerade den Ausbruch aus einem umgekehrten Kopf-Schulter-Muster. Dies würde laut den beiden eine Trendwende nach oben andeuten.

Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt Solana bei 23,41 Dollar und zeigt einen starken Rückgang von 6,34% in den letzten 24 Stunden.
Darüber hinaus glauben die beiden, dass das Ethereum-Diagramm im Vergleich zu Bitcoin „wie eine Rakete“ aussieht, wenn man weit genug herauszoomt.
Ethereum notiert heute bei einem Kurs von 1.820 Dollar, was einem Rückgang von 1,11% entspricht. Ein Überholen von Bitcoin erscheint derzeit unmöglich, da die Marktkapitalisierung von Ethereum (218 Milliarden Dollar) weit hinter den 566 Milliarden Dollar von Bitcoin liegt.
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