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Der Dow Jones Industrial Average erreichte am Dienstag erstmals in seiner Geschichte die Marke von 47.000 Punkten, getragen von starken Quartalszahlen amerikanischer Schwergewichte wie Coca-Cola, 3M und General Motors. Der Index schloss schließlich etwas tiefer, markierte mit 46.924 Punkten jedoch einen neuen Schlussrekord.
Das ist ein gutes Signal für den Bitcoin-Kurs, denn ein steigender Dow Jones signalisiert in der Regel, dass Anleger risikofreudiger werden.
Der Durchbruch markiert einen wichtigen Moment in der seit drei Jahren laufenden Hausse am US-Aktienmarkt und zeigt, dass die Risikobereitschaft unter Anlegern weiterhin hoch ist – eine Entwicklung, die in der Regel auch Bitcoin und anderen Risikoanlagen zugutekommt.
Der Start der Berichtssaison zum dritten Quartal verläuft besser als erwartet. Laut Daten von FactSet haben bislang 86 % der Unternehmen im S&P 500 ihre Gewinnerwartungen übertroffen.
Unternehmen wie Coca-Cola, 3M und GM gaben dem Dow mit besser als erwarteten Ergebnissen einen kräftigen Schub:
Laut Scott Helfstein, Leiter der Anlagestrategie bei Global X, sind die Anstiege vollständig fundamental getrieben: „Dies ist ein Markt, der von starkem Gewinnwachstum getragen wird. Die zugrunde liegenden Fundamentaldaten bleiben solide.“
Der S&P 500 schloss nahezu unverändert, während die Nasdaq leicht um 0,2 % nachgab. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen fiel auf 3,96 % – den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 – und stärkte das Vertrauen in den Aktienmarkt zusätzlich.
Gleichzeitig erlitten Edelmetalle einen scharfen Rückgang. Der Goldpreis stürzte um 5,7 % ab – der größte Einbruch seit 2013 –, während Silber 7,2 % verlor.
Analysten führen diese Bewegung weitgehend auf wachsenden Optimismus an den Finanzmärkten zurück. Die Vereinigten Staaten und Australien schlossen am Montag ein neues Handelsabkommen über Seltene Erden, was die Hoffnung nährt, dass auch ein breiteres Abkommen mit China in greifbare Nähe rückt.
Die Verkaufswelle bei Gold zeigt, dass Anleger derzeit weniger Bedarf an sicheren Häfen haben – ein klassisches Zeichen für eine zunehmende Risk-on-Mentalität am Markt.
Ein Rekordstand des Dow Jones ist mehr als symbolisch: Er macht deutlich, dass Anleger den wirtschaftlichen Aussichten vertrauen und bereit sind, mehr Risiko einzugehen.
Historisch profitiert Bitcoin oft von einem solchen Umfeld. Erreichen Aktien neue Höchststände, fließt mehr Kapital in alternative und risikoreichere Anlagen, darunter digitale Vermögenswerte.
Hinzu kommt, dass fallende Anleiherenditen und der Attraktivitätsverlust von Gold die relative Attraktivität von Bitcoin als Wertspeicher erhöhen. Nachdem Gold zuletzt 5 Prozent verloren hat, gewinnt Bitcoin erneut an Boden als „digitale Alternative“ für Anleger, die Schutz vor Inflation oder den Folgen der Geldpolitik suchen.
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