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Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Einfuhrzölle in Höhe von 25 % auf Produkte aus der Europäischen Union zu erheben. Diese Nachricht wurde soeben von der Financial Times gemeldet und sorgt bereits für große Aufregung auf den Märkten.
Die Ankündigung Trumps könnte erhebliche Folgen für sowohl die europäische als auch die amerikanische Wirtschaft haben. Für die EU könnte dies zu einem starken Rückgang der Exporte in die Vereinigten Staaten führen, was insbesondere Sektoren wie Automobilindustrie, Technologie und Luxusgüter betreffen könnte. Unternehmen, die stark von dem US-Markt abhängig sind, könnten dadurch ihre Gewinnmargen schwinden sehen, was letztendlich zu Arbeitsplatzverlusten und einer wirtschaftlichen Abschwächung führen könnte.
Auf der anderen Seite könnte die amerikanische Wirtschaft mit steigenden Preisen für importierte Waren konfrontiert werden, was den Inflationsdruck weiter erhöhen würde. Während die heimische Produktion davon profitieren könnte, könnten die Verbraucher dies deutlich in ihren Geldbörsen spüren. Zudem besteht das Risiko eines Handelskriegs, falls die EU beschließt, mit Gegenmaßnahmen zu reagieren, was den Welthandel weiter belasten könnte.
Die Nachricht über die Einfuhrzölle hat auch direkte Auswirkungen auf den Kryptomarkt. Der Bitcoin-Kurs ist auf 86.000 Dollar gefallen, dem niedrigsten Stand seit November des letzten Jahres. Anleger scheinen risikoreiche Vermögenswerte zu meiden angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheit.
Nicht nur Bitcoin leidet unter dem Druck. Auch Altcoins stehen unter Verkaufsdruck: Ethereum verlor heute 2,5 % seines Wertes, während Solana sogar einen Verlust von 6 % verzeichnete. Die breite Verkaufswelle zeigt, dass Investoren verstärkt in sichere Häfen wie Stablecoins und traditionelle Assets flüchten, während der Kryptomarkt Schwierigkeiten hat, das Vertrauen der Anleger aufrechtzuerhalten.
Analysten erwarten, dass der Markt in den kommenden Tagen volatil bleiben wird, insbesondere wenn weitere Details zu den Einfuhrzöllen und möglichen europäischen Gegenmaßnahmen bekannt werden.
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