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Der US-Dollar erlebt eine beispiellos schwache Periode. Seit Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten begonnen hat, sahen wir den Dollarindex stark fallen. Mittlerweile handelt der Dollarindex (DXY) unter 100 Punkten, und das ist meistens ein positives Signal für Bitcoin.
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Obwohl die Beziehung zwischen Bitcoin und dem US-Dollar nicht konstant ist, profitiert die digitale Währung in der Regel von starken Rückgängen des DXY. Übrigens repräsentiert der DXY einen Korb anderer Staatswährungen im Vergleich zum US-Dollar, und darin spielt der Euro eine bedeutende Rolle.

Bitcoindata21 deutet mit der obigen Grafik sogar darauf hin, dass eine Wiederholung von 2017 möglich ist. Das würde dann in einem Allzeithoch für Bitcoin gegenüber dem US-Dollar gegen Ende 2025 resultieren.
Das ist jetzt fast unvorstellbar, weil der Handelskrieg von Trump eine Wolke der Unsicherheit über den Finanzmarkt wirft.
Auf den längeren Zeitrahmen zeigt sich für Bitcoin noch ein vielversprechender Trend. Die weltweite M2-Geldmenge (gemessen in US-Dollar) steigt nämlich erheblich und erreicht sogar Allzeithochs.
Üblicherweise hat die weltweite M2-Geldmenge eine ziemlich starke Korrelation mit dem Bitcoin Kurs.
„Die weltweite M2-Geldmenge steht schon drei Tage auf einem Allzeithoch. Das ist ein fantastisches Signal für was Risikoanlagen in den kommenden ~108 Tagen erwartet,“ sagt Colin Talks Crypto über dieses Signal.
Er sieht diese Entwicklung auch als eine Möglichkeit, den Dip für Bitcoiner zu kaufen. Andererseits ist der Kurs natürlich abhängig von Donald Trump und seiner Handelspolitik.
Setzt Trump den Handelskrieg fort? Dann wird es auch für Bitcoin schwierig, neue Allzeithochs zu erreichen.
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