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Der beliebte Analyst Ali Martinez befürchtet, dass Ethereum noch eine große Korrektur bevorsteht. Sollte die Unterstützung bei 2.300 Dollar brechen, könnte Ethereum seiner Meinung nach in einen starken Abwärtstrend geraten. Derzeit scheint die Nummer zwei des Marktes jedoch bei 2.532 Dollar sicher zu sein, mit einem Anstieg von 2,65 % in den letzten 24 Stunden.
Zur Untermauerung seiner Warnung teilt Martinez eine In/Out of the Money Around Price (IOMAP)-Grafik, die zeigt, wie viele Adressen bei den aktuellen Preisen Gewinne, Verluste oder Break-Even-Positionen halten.
„Die kritische Unterstützung für Ethereum liegt bei 2.300 Dollar. Dort haben 2,4 Millionen Adressen rund 52,6 Millionen Bitcoin gekauft. Wenn diese Nachfragezone scheitert, könnte dies zu einer großen Verkaufswelle führen, da Investoren ihre Verluste minimieren wollen“, so der Analyst.

Derzeit gibt es jedoch keinen Grund zur Besorgnis. Der Ethereum-Kurs entwickelt sich heute gut und folgt damit Bitcoin, das derzeit mit einem Kurs von 65.000 Dollar flirtet. Dort liegt jedoch ein bedeutender Widerstand.
Auch für Bitcoin hat Ali Martinez einen Plan im Kopf. Er sieht potenziell eine Korrektur auf 57.000 Dollar für die digitale Währung, bevor wir ausbrechen und Richtung 78.000 Dollar steigen.
„Die beste Art, mit den Träumen aller zu spielen, wäre ein Kursrückgang von Bitcoin auf 60.000 Dollar, ein Wiederaufstieg auf 66.000 Dollar, dann eine Korrektur auf 57.000 Dollar und schließlich ein Ausbruch auf 78.000 Dollar!“

Diese Aussagen machte der Analyst jedoch, bevor Bitcoin auf den aktuellen Kurs von 64.700 Dollar stieg. Es könnte also sein, dass Bitcoin weiterhin überrascht und wir früher ausbrechen als gedacht.
Das Sentiment ist momentan wieder komplett bullish, weshalb die Bären behaupten werden, dass der Markt derzeit zu optimistisch ist. Letztendlich muss neues Geld auf den Markt kommen, um den Kurs weiter anzutreiben.
Das ist in den letzten Wochen nicht gelungen, weshalb zu Recht Zweifel bestehen, ob Bitcoin weiter steigen kann.
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