Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bei der Schweizer Staatsbank PostFinance sieht man Potenzial in Ethereum. Die Bank, die etwa 2,7 Millionen Kunden in der ganzen Schweiz hat, wird ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Ethereum zu staken. Personen, die diese Möglichkeit nutzen möchten, müssen ihre Ethers mindestens 12 Wochen bei der Bank anlegen.
Die Entscheidung von PostFinance kommt zu einem Zeitpunkt, an dem auch andere traditionelle Banken das Projekt von Vitalik Buterin ins Visier genommen haben.
Im Dezember kündigte Achorage Digital als erste amerikanische Bank die Unterstützung für Ethereum-Staking an. Bei ihnen benötigt man mindestens 32 Ether, um mit dem Staken zu beginnen. Nach den aktuellen Kursen entspricht das mehr als 100.000 Dollar.
Bei PostFinance sind die Anforderungen etwas niedriger. Dort kann man bereits ab 0,1 Ethereum mit dem Staken beginnen.
Die Schweizer Bank PostFinance scheint die Verantwortung für das Staken vollständig selbst zu übernehmen.
In einer Erklärung lässt Alexander Thoma, Leiter von digitalen Assets bei der Bank, wissen, dass der Staking-Service direkt auf der Ethereum-Blockchain stattfinden wird. Sie werden wahrscheinlich keine Drittanbieter nutzen, die den Staking-Prozess für sie abwickeln.
„Der Staking-Service ist vollständig in die bestehende Dienstleistung von PostFinance integriert. Das bedeutet, dass Kunden ihre Staking-Erträge direkt in ihrem Asset-Statement sehen können, zusammen mit anderen Assets“, so Thoma.
Zurzeit bietet die Schweizer Bank nur Ethereum für das Staking an, aber in Zukunft möchte sie sich auch auf andere Assets konzentrieren.

In dieser Hinsicht läuft es übrigens auch sehr gut für Ethereum. Laut Beacon Chain nimmt die Menge an gestaktem Ethereum jedes Jahr weiter zu.
Tech-Milliardär Peter Thiel hat sich vollständig aus ETHZilla zurückgezogen, einem börsennotierten Unternehmen mit starkem Fokus auf Ethereum (ETH).
Ethereum-Kurs sinkt im Februar um 20 Prozent, doch On-Chain-Daten und technische Muster deuten auf eine mögliche Erholung hin.
Der Universitätsfonds von Harvard investiert in Ethereum und verringert gleichzeitig seine Bitcoin-Exponierung um Hunderte Millionen.
Nach einem starken Rückgang erholt sich der XRP-Kurs deutlich. Grok, die KI von Elon Musk, teilt ihre Prognose bis Februar 2026.
Analysten und KI prognostizieren unterschiedliche Szenarien für den XRP-Kurs im Jahr 2026. Was bedeutet das für eine Investition von 1.000 XRP?
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.