Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist in dieser Woche deutlich gestiegen. Auslöser war, dass die US-Notenbank, die Federal Reserve, den Leitzins zwar um 0,25 Prozentpunkte senkte, zugleich aber vorsichtiger auftrat, als Anleger erwartet hatten.
Es war eine sogenannte „hawkish“ Zinssenkung: ein Zinsschritt, der auf dem Papier Lockerung bedeutet, in der Praxis aber auf vorsichtiges Vorgehen hindeutet.
„Die Fed hat zwar die Zinsen gesenkt, doch Tonlage und Details der Entscheidung waren keineswegs expansiv“, so der unter Pseudonym auftretende EndGame Macro.
Die Notenbank räumte in ihrer Erklärung ein, dass die Inflation seit Jahresbeginn wieder etwas angezogen hat. Zugleich kündigte sie an, ab dem 1. Dezember den Bilanzabbau – das sogenannte Quantitative Tightening – zu beenden und fällig werdende Hypothekenpapiere stattdessen in kurzlaufende Staatsanleihen (T-bills) umzuschichten.
Das klingt nach zusätzlicher Stütze für den Markt, ist es aber nicht. „Das ist kein Gelddrucken, das ist Liquiditäts-Triage“, erläutert EndGame Macro. „Die Fed stabilisiert die kurzen Zinsen, indem sie kurzfristige Mittel refinanziert, überlässt die langen Zinsen jedoch sich selbst.“
Weil sich die Fed aus dem Markt für langlaufende Anleihen zurückzieht, müssen Investoren nun selbst mehr Risiko nehmen, um diese Papiere zu halten. Das treibt die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe, also das sogenannte „long end“ der Renditekurve, nach oben.
„Anleger werten das als Signal, dass die Fed die langfristigen Zinsen nicht mehr dämpfen wird“, so EndGame Macro. „Sie repariert die Leitungen im Finanzsystem, pumpt aber keine neue Liquidität in den Markt.“
Die Botschaft von Fed-Chef Jerome Powell war nach Einschätzung von Analysten klar: Die Notenbank will die Wirtschaft stabilisieren, nicht stimulieren. Das hält die Realzinsen hoch und dämpft die Erwartung schneller weiterer Zinssenkungen.
Oder wie EndGame Macro es zusammenfasst: „Die Rendite der Zehnjährigen stieg nicht, weil die Konjunkturaussichten besser wären, sondern weil die Fed klar gemacht hat, dass sie die lange Marktseite nicht mehr auffängt. Der Preis für langes Geld wurde schlicht neu festgesetzt.“
Sollten die langen Zinsen weiter steigen, dürfte das die Wirtschaft theoretisch bremsen – und könnte dem Bitcoin Kurs wehtun.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Galaxy Digital widerlegt das Gerücht, dass Quantencomputer der Grund für den Verkauf von 9 Milliarden Bitcoin im Jahr 2025 waren.
BlackRock verkauft Kryptowährungen im Wert von über 10 Milliarden Dollar. Welche Auswirkungen hat dieser Abfluss auf Bitcoin, Ethereum und den Markt?
„Big Short“-Investor Michael Burry betrachtet Bitcoin nicht als sicheren Hafen und befürchtet bei weiterem Kursrückgang einen Dominoeffekt.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ethereum fällt um 7,5 Prozent nach Warnung von Vitalik Buterin: Ohne greifbaren Wert könnte der Kryptosektor zusammenbrechen.