Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Krypto-Börse Crypto.com hat bekannt gegeben, dass sie ihre institutionellen Kunden in den USA nicht länger bedienen wird.
Ab dem 21. Juni wird Crypto.com, die in Singapur ansässige Krypto-Börse, ihre institutionellen Kunden in den USA nicht mehr bedienen. Der primäre Antrieb hinter dieser Entscheidung ist die geringe Nachfrage von institutionellen Kunden, eine Situation, die durch die aktuellen Marktbedingungen verschärft wurde.
Obwohl diese Entscheidung ihre institutionellen Kunden betrifft, hat Crypto.com betont, dass alle Beteiligten im Voraus über diese Änderung informiert wurden. Darüber hinaus wird die normale Plattform, einschließlich der mobilen App, für amerikanische Nutzer voll funktionsfähig bleiben.
Trotz dieses vorübergehenden Rückzugs bleibt die Tür für eine mögliche Wiedereinführung des institutionellen Börsendienstes von Crypto.com in den USA offen.
Während diese potenzielle Wiedereinführung am Horizont erscheint, hat Crypto.com kürzlich auch einen bedeutenden Schritt nach vorne gemacht. Sie hat eine offizielle Lizenz von der Monetary Authority of Singapore erhalten, um digitale Zahlungstokendienste anzubieten. Dies ermöglicht es Crypto.com, ihre Dienstleistungen in Singapur auszuweiten, trotz des Rückzugs aus dem institutionellen Markt in den USA.
Juni 2023 hat sich als turbulente Zeit für Kryptobörsen in Amerika herausgestellt. Die US Securities and Exchange Commission (SEC) hat sowohl Binance.US als auch Coinbase ins Visier genommen und rechtliche Schritte gegen beide Börsen eingeleitet, aufgrund zahlreicher mutmaßlicher Verstöße gegen die Wertpapiergesetze.
Es scheint, dass die amerikanische Regulierung acht Monate nach dem Zusammenbruch von FTX ihren strengen Ansatz gegenüber der Branche verstärkt hat. Dies hat eine Umgebung geschaffen, in der das Krypto-Ökosystem sich mit zunehmender Widerstandsfähigkeit gegen regulatorischen Druck wehrt.
Bybit nähert sich dem Bankwesen. Was würde es bedeuten, wenn eine Krypto-Börse tatsächlich zur Bank wird?
CZ bezeichnet Vorwürfe gegen Binance im Zusammenhang mit der Kryptocrash im Oktober als „Unsinn“ und betont, dass betroffene Kunden vollständig entschädigt wurden.
Bybit, eine der weltweit größten Kryptobörsen, plant ab Februar Bankdienstleistungen für Privatkunden anzubieten.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?