Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die gesamten Ransomware-Zahlungen sind 2024 um 35 % auf $813 Millionen gesunken, verglichen mit $1,25 Milliarden im Vorjahr. Dies geht aus dem Crypto Crime Report 2025 des Blockchain-Analyseunternehmens Chainalysis hervor.
Der Rückgang ist zum Teil auf Sanktionen gegen russische Krypto-Börsen und einen Rückgang der direkten On-Chain-Zahlungen durch Opfer zurückzuführen. Während das erste Halbjahr noch einen Anstieg zeigte, sanken die Zahlungen in der zweiten Jahreshälfte, sodass Cyberkriminelle weniger Beute machten als erwartet.
Ransomware-Gruppen nutzen traditionell zentralisierte Krypto-Börsen, um ihre gestohlenen Gelder in Fiat-Währungen umzuwandeln. Im Jahr 2024 wurden jedoch Dutzende nicht-KYC-crypto-Börsen von der deutschen Bundespolizei beschlagnahmt, darunter die russische Börse Cryptex. Dies erschwerte es Cyberkriminellen, ihr Geld zu waschen.
Laut Jacqueline Burns Koven, Leiterin für Cyber Threat Intelligence bei Chainalysis, hindern diese Sanktionen Kriminelle daran, ihre Beute zu verwerten. „Ransomware-Operationen, die vor allem finanziell motiviert sind, vermeiden es zunehmend, ihre Einnahmen zu liquidieren. Das deutet auf eine wachsende Angst hin, von Strafverfolgungsbehörden verfolgt zu werden“, so Koven.
Ein weiterer Trend, den Chainalysis feststellt, ist, dass immer mehr Unternehmen sich weigern, Lösegeld zu zahlen. Obwohl die Zahl der Ransomware-Angriffe 2024 gestiegen ist, gab es eine wachsende Kluft zwischen den geforderten und tatsächlich gezahlten Beträgen. In der zweiten Hälfte des Jahres 2024 betrug der Unterschied zwischen den geforderten und gezahlten Lösegeldbeträgen 53 %, was darauf hindeutet, dass Opfer immer häufiger standhalten.
Wenn Opfer jedoch tatsächlich zahlen, überweisen sie in der Regel Beträge zwischen $150.000 und $250.000, unabhängig von den ursprünglichen Forderungen der Hacker. Dies deutet darauf hin, dass Unternehmen besser auf solche Angriffe vorbereitet sind und möglicherweise häufiger auf Backups und Wiederherstellungsstrategien setzen, anstatt Lösegeld zu zahlen.
Laut Chainalysis ist der starke Rückgang der Ransomware-Einnahmen eine direkte Folge der verbesserten internationalen Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Strafverfolgungsbehörden. Koven betont, dass die Cybersicherheitsbranche jahrelang vor einer „Ransomware-Apokalypse“ Angst hatte, aber der jüngste Rückgang beweist, dass die gemeinsamen Anstrengungen zur Bekämpfung dieses Verbrechens erfolgreich sind.
Mit strengeren Vorschriften und einer wachsenden Abneigung der Opfer, zu zahlen, scheint der Griff der Ransomware-Banden auf Unternehmen und Institutionen nachzulassen. Dennoch bleibt die Bedrohung bestehen, und Experten warnen, dass Kriminelle sich möglicherweise mit neuen Strategien anpassen werden, um dennoch an ihr Geld zu kommen.
Der Hersteller von Kryptowallets, Ledger, hat bestätigt, dass nach einem Hack bei Zahlungsdienstleister Global-e personenbezogene Kundendaten geleakt wurden.
Das Jahr 2026 hat mit einem großen Wallet-Hack in der Kryptowelt begonnen. Was ist passiert? Und sollten wir uns Sorgen machen?
Die Flow Foundation hat die zweite Phase ihres Wiederherstellungsplans eingeleitet, nachdem bei einem Hack etwa 3,9 Millionen Dollar verloren gingen.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.