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Max Resnick wurde zunehmend kritisch gegenüber Ethereums Fokus auf Skalierung durch Layer-2-Blockchains. Laut Resnick sollte der Schwerpunkt auf der Basisschicht liegen, wie es bei Solana der Fall ist. Aus diesem Grund verlässt er Consensys, ein Unternehmen mit Fokus auf Ethereum, und wechselt zu Anza, einer Firma, die sich auf Solana konzentriert.
Dies sind zweifellos schwierige Nachrichten für alle, die Ethereum unterstützen, denn genau solche Schlagzeilen möchte die Community vermeiden. Wenn selbst Experten, die tief in der Materie stecken, zur Konkurrenz wechseln, deutet das auf ernsthafte Probleme hin.
„Ich nehme mein Talent mit zu Solana,“ enthüllte Resnick in einem Tweet vom 9. November.

Resnick war Leiter der Forschungsabteilung bei Consensys, äußerte jedoch schon länger Kritik an Ethereum. Er ist der Ansicht, dass die Skalierung der Blockchain über Layer-2-Lösungen kein nachhaltiger Ansatz ist.
Anza, das Unternehmen, bei dem er nun tätig ist, entwickelt die Agave-Client-Software für Solana. Diese Software zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit und Betriebszeit des Netzwerks zu verbessern.

Laut Ryan Berckmans, einem Mitglied der Ethereum-Community, ist Resnicks Abgang sogar positiv.
Beim Lesen der Nachrichten über Resnicks Wechsel könnte man fast den Eindruck gewinnen, als hätte ein Fußballstar den Verein gewechselt und wäre zum Rivalen übergelaufen.
Auffällig ist, dass Resnick im oben genannten Podcast von Bankless noch sagte, es sei sehr unwahrscheinlich, dass er jemals für Solana arbeiten würde. Offenbar gab es damals bereits Gerüchte oder Bedenken über einen möglichen Wechsel von Resnick.
Der Wechsel von Resnick bringt in jedem Fall etwas Wissen aus dem Ethereum-Ökosystem zu Solana. Das könnte möglicherweise für interessante Entwicklungen bei Solana sorgen. Wie sich das auswirkt, werden wir in der kommenden Zeit sehen.
Auf der anderen Seite sollten wir nicht erwarten, dass eine einzelne Person den Unterschied ausmacht oder dass Resnick allein Solana auf ein völlig neues Niveau heben wird.
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