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Nach einer Phase kräftiger Kursanstiege nimmt die Unruhe rund um BNB (BNB) zu. Laut einem Analysten überdenken immer mehr Anleger ihre Positionen, was auf einen möglichen weiteren Rückgang der Coin in naher Zukunft hindeuten könnte.
Bei BNB mehren sich die Anzeichen für eine Abschwächung. Eine aufsehenerregende Analyse kommt vom anonymen, aber verifizierten Analysten DarkFrost, der seine Erkenntnisse teilte mit dem Nachrichtenportal Decrypt. Er verweist auf eine deutliche Diskrepanz zwischen der sogenannten Spot-CVD und der Futures-CVD von BNB.
Die Cumulative Volume Delta (CVD) erfasst im Zeitverlauf die Differenz zwischen Markt-Kauf- und -Verkaufsorders. Eine positive CVD bedeutet, dass netto mehr gekauft als verkauft wird. Die Spot-CVD misst dies am Kassamarkt für BNB selbst, während die Futures-CVD den spekulativen Handel über gehebelte Kontrakte betrachtet.
Nach DarkFrost bleibt die Spot-CVD relativ stark, was darauf hindeutet, dass Langfristanleger weiter kaufen. Zugleich zeigt die Futures-CVD einen klaren Rückgang – ein Zeichen dafür, dass der spekulative Druck nachlässt.
In seinen Worten: “Das deutet darauf hin, dass gehebelte Trader ihre Positionen abbauen, während die strukturelle Nachfrage bestehen bleibt.” Der Unterschied zwischen beiden CVDs liefert somit wichtige Hinweise auf das Verhalten der Anleger: Kurzfrist-Trader steigen aus, während Langfristinvestoren möglicherweise einsteigen.
Der BNB-Kurs stieg Anfang dieser Woche auf ein Rekordhoch von 1.370 Dollar. Inzwischen ist die Coin jedoch auf rund 1.050 Dollar zurückgefallen. Das entspricht einem Rückgang von über 23,4 Prozent innerhalb weniger Tage.

Im größeren Bild bleibt die Performance beeindruckend. Seit März ist BNB um mehr als 90 Prozent gestiegen. Damit ist der Token in der Rangliste der größten Kryptowährungen deutlich nach oben gerückt und liegt nun nach Marktkapitalisierung auf Platz vier.
Eine Erholung bleibt anfällig, solange das Vertrauen in Binance, die Plattform hinter dem Token, wankt. Es gibt heftige Kritik an der Krypto-Börse, die laut Analysten eine zentrale Rolle bei einer jüngsten Liquidationswelle spielte, bei der Positionen im Wert von mehr als 19 Milliarden Dollar ausgelöscht wurden.
Plattformfehler, etwa nicht funktionierende Stop-Orders, sollen Anleger wehrlos zurückgelassen haben, während automatische Liquidationen weiterliefen – genau die Transaktionen, an denen die Plattform verdient. Zudem deuteten Kritiker an, dass einige Insider erheblich von dem Crash profitiert haben.
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