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Das große BlackRock schaffte es am 11. Januar, seinen Spot Bitcoin ETF zu lancieren. Obwohl der Bitcoin-Kurs zunächst einen Schlag nach unten erlitt, erwiesen sich die ETFs in den folgenden Wochen als riesiger Erfolg. So sehr, dass es BlackRock innerhalb von zwei Monaten gelang, mehr Bitcoin zu sammeln als MicroStrategy.
MicroStrategy kauft seit August 2020 Bitcoin und konnte bisher 193.000 Bitcoin sammeln. BlackRock hat diese Zahl nun bereits überschritten.
Bis jetzt kaufte BlackRock 197.943 Bitcoin für seine Investoren. Bei den aktuellen Kursen entspricht das ungefähr 13,5 Milliarden Dollar in Bitcoin. Für diese enorme Menge benötigte das Unternehmen „nur“ 40 Handelssitzungen. An den Wochenenden (und manchmal unter der Woche) ist die Börse nämlich geschlossen.
MicroStrategy schaffte es seit August 2020, 193.000 Bitcoin zu sammeln. Der große Unterschied besteht darin, dass sie diese Bitcoin natürlich für sich selbst kaufen, was an sich schon eine Leistung darstellt.
Abgesehen vom Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) halten die Spot Bitcoin ETFs jetzt Bitcoin im Wert von 28 Milliarden Dollar. Diese institutionelle Kapitalwelle sorgt dafür, dass der Kurs einen gewaltigen Aufwärtsdruck erfährt, und aus diesem Grund wurde natürlich auch die Marke von 70.000 Dollar durchbrochen.
Am vergangenen Freitag sorgten die Spot Bitcoin ETFs für einen Nettozufluss von 223 Millionen Dollar an Kapital.
Übrigens werden sie bei MicroStrategy nicht darüber trauern, dass BlackRock es geschafft hat, sie zu überholen. Das bedeutet nämlich nur, dass ihr Bitcoin davon auch profitiert. Die Aktie von MicroStrategy ist im vergangenen Jahr um mehr als 600 Prozent gestiegen.

Viele Investoren sehen MicroStrategy als eine Möglichkeit, mit einem Hebel in Bitcoin zu investieren. MicroStrategy verwendet nämlich geliehenes Geld, um zusätzliche Bitcoin zu kaufen.
In der vergangenen Woche gelang es dem Unternehmen, 700 Millionen Dollar vom Kapitalmarkt aufzubringen, um damit wiederum in Bitcoin zu investieren.
In dieser Hinsicht wird MicroStrategy nur hoffen, dass BlackRock in der kommenden Zeit einen Vorsprung erarbeitet, den sie nie wieder einholen werden.
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